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Die Ausstellung „HildesKunstMusikHeim“ möchte das Hören und Sehen verdrehen. Insgesamt werden acht Bilder oder Gemälde des Künstlers Burkart Aickele ausgestellt, die sich auf Hildesheim beziehen. Das Besondere ist, dass den Bildern extra auf sie abgestimmte elektronische Musikstücke – allesamt komponiert und produziert von Tilo-Müller Heidelberg – zugeordnet sind, wodurch die eine Kunstform die andere ergänzt und kontrastiert. An den Bildern wird ein Bewegungsmelder angebracht, der auf die Betrachter reagiert und ein elektronisches Wiedergabegerät in Gang setzt, das das zum Bild gehörige Musikstück erklingen lässt.

HildesKunstMusikHeim

St. Michael aus Sicht der Künstler Burkart Aickele und Tilo-Müller Heidelberg –
wie wird die Kirche wohl klingen?

Beide Kunstformen, die hier aufeinander treffen, sind im Normalfall der Hochkultur zugehörig. Sie werden durch die Musik auslösende Bewegung des Bildbetrachters individuell und damit niedrigschwellig erfahrbar. Auf diese Weise entsteht eine Kunst-Musik-Installationen, die sowohl Einblicke in das Leben der Stadt Hildesheim als auch in die Bandbreite der Möglichkeiten von Kunst ermöglicht.

Die Kunst-Musik-Installationen ist 24 Stunden täglich erlebbar ab Samstag, 5. September, bis Samstag, 17. Oktober, im Erdgeschoss in der Andreas Passage, Eingang Schuhstraße. Die Eröffnung am 5. September ist um 15 Uhr. „HildesKunstMusikHeim“ ist barrierefrei zu erreichen, der Besuch ist kostenfrei.

Eröffnung:
Am Samstag, 5. September, 15 Uhr, im Erdgeschoss der Andreas Passage durch Stefan Bölke

„HildesKunstMusikHeim“ ist ein Projekt von BurkArt und Radio Tonkuhle. Die Ausstellung ist Teil des Hildesheimer Stadtjubiläums 2015 und wird gefördert von der Friedrich Weinhagen Stiftung.

Förderer

Bildungsstudio Gerlof

Tonkuhle präsentiert

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