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Die Eckpunkte für das „Modellprojekt Tempo 30“ innerorts stehen fest. Das teilt das niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr mit. Demnach soll der Modellversuch eine Laufzeit von drei Jahren haben und auf einzelnen Strecken in Kommunen unterschiedlicher Größe durchgeführt werden. Ziel des Modellprojektes ist es, Daten über die Auswirkungen von Tempo 30 innerorts auf Lärm, Luft, Sicherheit und Verkehrsfluss zu erhalten

Um am Ende verlässliche Daten zu erhalten, sollen sowohl Großstädte bzw. Großstadtregionen als auch kleinere Orte untersucht werden. Im Frühjahr sollen Kommunen die Möglichkeit erhalten, ihr Interesse an einer Projektteilnahme zu bekunden. Voraussetzungen für eine Teilnahme sind neben den oben genannten Kriterien Überschreitungen bei Luftschadstoffen oder Verkehrslärm. Die Untersuchung wird von einem unabhängigen Gutachterbüro durchgeführt und vom Runden Tisch begleitet. Projektstart ist 2018.

pa

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