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Ein Jahr nach einem Brandanschlag auf eine noch unbewohnte Flüchtlingsunterkunft im niedersächsischen Bremen haben Polizei und Staatsanwaltschaft einen Tatverdächtigen ermittelt. Ein 20-jähriger Serbe wird beschuldigt, im September 2016 einen Brand in der damals im Aufbau befindlichen Unterkunft gelegt zu haben, teilte die Bremer Staatsanwaltschaft mitteilte. Der junge Mann wurde beim Jugendschöffengericht angeklagt.
Er soll nachts mit Steinen mehrere Fenster zerstört und Molotow-Cocktails in die Wohncontainer geworfen haben. Diese gerieten daraufhin in Brand. Es entstand ein Schaden von mindestens 70.000 Euro. Der Tatverdächtige konnte anhand einer DNA-Spur identifiziert werden. Ihm droht eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu mehreren Jahren.

sk

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