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Das Land Niedersachsen muss nach Ansicht des BUND in der Agrarpolitik dringend umdenken und Nutztier-Bestände abbauen.

Die Grenzen der Umweltbelastung wären seit langem an den Orten erreicht, wo besonders viele Tiere gehalten werden, hieß es in einer Mitteilung. Deshalb fordert der BUND eine flächengebundene Tierhaltung, bei der auf einer bestimmten Fläche nur so viele Tiere gehalten werden, wie ökologisch gerade noch verträglich sei. Vor allem im Weser-Ems-Raum müssten massiv Tierbestände abgebaut werden, um Boden, Wasser, Luft und Artenvielfalt zu schonen.

cw

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