Hildesheim.
Rund 300 Menschen sind in Hildesheim am „Tag der Arbeit“ am 1. Mai friedlich auf die Straße gegangen. Sie zogen vom Bahnhof zum Marktplatz. A
uf der Kundgebung sprachen unter anderem die DGB-Kreisvorsitzende Regina Stolte und Ellen Paschke aus dem ver.di-Bundesvorstand. Paschke sagte im Tonkuhle-Gespräch, die Menschen würden sich auf Dauer gegen soziale Ungerechtigkeit wehren. Ein wichtiger Bestandteil für den Erhalt des Sozialen Friedens in Deutschland sei der Mindestlohn.
In Hannover demonstrierten am 1. Mai rund 20.000 Menschen friedlich für faire Löhne und gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit
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