Bornhausen.
Die 16 niedersächsischen Bürgerinitiativen gegen die geplante Hochspannungstrasse von Wahle nach Mecklar wollen die Wahlkampfzeit für Aktionen nutzen.
Bei einem Treffen in Bornhausen bei Seesen wurde angekündigt, in der Öffentlichkeit und bei Politikern für eine Erdverkabelung der Trasse zu werben.
Außerdem wurde eine neue Arbeitsgruppe gebildet, die einen Workshop vorbereiten soll.
Es solle darauf hingearbeitet werden, die Trasse zu einem Pilotprojekt für die Erdverkabelung gemäß des neuen Energieleitungsausbaugesetzes zu machen.
Dabei hoffen die Initiativen auf Unterstützung von Ministerpräsident Christian Wulff, der sich in der Vergangenheit für ein solches Pilotprojekt ausgesprochen hatte.
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