Die Anklage wirft dem Täter heimtückischen Mord aus niederen Beweggründen vor. In der Anklageschrift heißt es, der 20-Jährige habe bereits in einem Bus auf der Fahrt zum Bahnhof angekündigt, einer werde "diese Nacht nicht überleben". Durch den Eingriff des Streitschlichters habe er sich in seiner Ehre verletzt gefühlt und dem 25-jährigen unvermittelt „mit menschenverachtender Vernichtungsbereitschaft und wie ein Kickboxer" in den Rücken getreten.
Vor Gericht verweigerte der 20-jährige die Aussage. Nach dem Verlesen der Anklage wurde die Verhandlung auf den 25. September 2013 vertagt. Das Landgericht hat bis kurz vor Weihnachten 20 Verhandlungstage angesetzt.
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