Der kleinere Landesverband der israelitischen Kultusgemeinden wird mit 375.000 Euro gefördert, ein Plus von 48.000 Euro. Gemeinden, die nicht in einem dieser Verbände organisiert sind, können Ansprüchen bei der Landesregierung geltend machen. Das Geld soll unter anderem für die Schülerbeförderung zum Religionsunterricht, weitere Friedhofsflächen und zur Einstellung von Rabbinern genutzt werden.
Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) sagte in Hannover, die Jüdischen Gemeinden seien "fester Bestandteil" und spielten eine "tragende Rolle" in der Gesellschaft.
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