Der Medienbeauftragte des Rates, Markus Bräuer, wies die Kritik zurück - an das „Wort zum Sonntag" und seine Sprecher würden sehr unterschiedliche Wünsche und Erfahrungen gerichtet, die nicht immer alle erfüllt werden könnten. Er schätze Baake als einen „meinungsfreudigen und kritischen Begleiter der kirchlichen Medienarbeit" - und werde mit dem Team des „Wort zum Sonntag" über die Kritik sprechen.
Steen selbst sagte, sie habe sich vor allem an die vielen kirchenfernen Zuschauer gerichtet. Dass sie damit die Erwartungen einiger Christen enttäuscht habe, tue ihr Leid.
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