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Der Hildesheimer Sozialdezernent Dirk Schröder kann sich „sehr gut vorstellen", seine Arbeit in Hildesheim in einer neuen Wahlperiode fortzusetzen. Das sagte Schröder auf Nachfrage zu Radio Tonkuhle. Er arbeite gerne und – seiner Einschätzung nach – engagiert in Hildesheim.

Allerdings sei es normal, dass er sich als Wahlbeamter um einen Job für die Zeit nach Ablauf der Wahlperiode bemühe. Und da es bisher noch nicht einmal ein Vorstellungsgespräch gegeben habe, sei eine öffentliche Diskussion noch zu früh.

Schröder hat sich für den Posten des Sozialdezernenten im Kabinett des neuen Braunschweiger Oberbürgermeisters Ulrich Markurth beworben. Dort hätte er rund dreimal so viele Mitarbeiter unter sich als bisher. Eine Entscheidung über den Posten könnte bereits Ende September fallen.

cw/fx

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