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Regionalnachrichten von heute

Am 09.07.2020 wurden keine Nachrichten notiert.

Regionalnachrichten von gestern

Grüne fordern naturnahen Waldumbau

Mittwoch, 08. Juli 2020 13:07

Die niedersächsische Landtagsfraktion der Grünen fordert die Landesregierung auf, künftig nur noch heimische Bäume in Wäldern neu zu pflanzen. Schon jetzt gebe es massenhaft tote Fichten, weil diese importierte Baumart den Folgen der Klimakrise schon jetzt nicht mehr gewachsen sei, teilte die Fraktion in Hannover mit.
Mit der bisherigen Forstförderung setze die Landesregierung Fehlanreize, da heimische und nicht-europäische Baumarten gleichermaßen gefördert würden, sagte die Grünen-Landesvorsitzende Anne Kura.Daher dürfe künftig nur noch der Anbau regionaltypischer Baumarten unterstützt werden. Eine solch naturnahe Bewirtschaftung mache die Wälder nicht nur resistenter für die Folgen des Klimawandels, sondern trage auch zur Artenvielfalt bei.

sk

Uni startet Studie zu Ängsten von Kindern

Mittwoch, 08. Juli 2020 13:07

Die Ängste von Kindern vor Viren oder Kriminalität stehen im Zentrum einer neuen Studie an der Universität Hildesheim. Dabei soll auch die Furcht vor der Coronavirus-Pandemie untersucht werden, wie die Universität mitteilt.
Das Forschungsteam um die Entwicklungspsychologin Cathleen Kappes will den Angaben zufolge auch die Rolle der Eltern bei der Entwicklung der Ängste im Kindesalter beleuchten.
 Um ein besseres Verständnis ihrer Ängste zu gewinnen, sollen die Kinder selbst zu Wort kommen. Daher sucht die Universität für die Studie Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren mit jeweils einem Elternteil. Bei der Studie füllt zunächst ein Elternteil für etwa 20 Minuten einen Online-Fragebogen aus und erhält einen Eindruck vom Bildmaterial, das dem Kind gezeigt werden soll. Dann folgt ein virtuelles Interview mit dem Kind ohne Anwesenheit der Eltern.

Die Hildesheimer Untersuchung ist eine Begleitstudie zu einem vom Bundesforschungsministerium geförderten Verbundprojekt, um das Sicherheitsgefühl von Kindern und Jugendlichen aus ihrer Perspektive zu erfassen.

sk

Unfall auf Bundesstraße 3 endet tödlich

Mittwoch, 08. Juli 2020 13:06

Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 3 zwischen Wülfingen und Adensen wurde eine Person tödlich und drei weitere teils schwer verletzt. Nach Angaben der Polizei war ein Pkw aus noch ungeklärter Ursache gegen 5:00 Uhr am Dienstagmorgen in den Gegenverkehr geraten und frontal mit einem Sattelzug zusammengeprallt. Der Pkw wurde anschließend in einen Graben geschleudert. Die 27-jährige Fahrerin des Wagens erlag noch am Unfallort ihren Verletzungen. Die drei weiteren Insassen wurden mit Rettungswagen und Hubschrauber in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Vor Ort im Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Elze, Wülfingen und Mehle. Die Bundesstraße musste in beide Richtungen voll gesperrt werden. Die Staatsanwaltschaft Hildesheim hat zur Klärung der Unfallursache einen Sachverständigen hinzugezogen.

sk

Nordstadt-Strand ist abgesagt

Mittwoch, 08. Juli 2020 13:06

Der Nordstadt-Strand vor der Hildesheimer Martin-Luther-Kirche ist für dieses Jahr abgesagt. Wie Diakonin Katrin Bode aus dem Organisationsteam mitteilt, bedauere man diesen Schritt sehr - es habe sich aber gezeigt, dass die Auflagen für eine sichere Durchführung zu hoch waren.

Der Nordstadt-Strand sollte von Mittwoch bis Sonntag / vom 15. bis 19. Juli stattfinden. Viele Angebote standen bereits fest, und ein Team von Ehrenamtlichen stand zur Unterstützung bereit. Für das abendliche Kulturprogramm sollten 100 Liegestühle mit ausreichendem Abstand bereit stehen. Diese Stühle bleiben nun verpackt und warten auf einen Einsatz nächstes Jahr, so Bode.

fx

17 Projekte erhalten Unterstützung aus Kulturhilfsfonds

Mittwoch, 08. Juli 2020 07:07

Insgesamt 17 Kulturprojekte erhalten im Rahmen des Kulturhilfsfonds eine Projektförderung von der Stadt Hildesheim in Höhe von insgesamt 100.000 Euro. Das hat das Auswahlgremium in seiner Jurysitzung entschieden. Vor dem Hintergrund der gravierenden Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf den Kulturbereich hatte der Rat der Stadt Hildesheim auf Vorschlag von Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer den Kulturhilfsfonds als Sonderfonds zur Projektförderung eingerichtet.


Die Förderung solle Kulturschaffende in die Lage versetzen, auch während der Corona-Pandemie einen Beitrag zum kulturellen Leben in Hildesheim zu leisten und damit das gesellschaftliche Leben in der Stadt weiter mitzugestalten, teilt die Stadt mit. Pro Projektantrag konnten bis zu 10.000 Euro beantragt werden. Insgesamt gingen 30 Anträge bei der Stadt ein. Unterstützung erhalten neben Theaterensembles auch Konzertreihen, Kunstprojekte und kulturelle Vereine.

sk

Stadt zeigt Flagge bei „Mayors for peace“-Aktionstag

Mittwoch, 08. Juli 2020 06:06

Heute hisst die Stadt Hildesheim auf dem Rathaus die Flagge des weltweiten Bündnisses „Mayors for Peace“. Mit der Aktion demonstriert das Bündnis jedes Jahr für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf der Verlängerung des New-Start-Vertrages, eine Abkommen das die USA und Russland im Jahr 2011 unterzeichneten.  Dieser läuft im Februar 2021 aus.
Zudem appellieren die Bündnispartner mit dem Flaggentag an die Atommächte, den  Atomwaffenverbotsvertrag von 2017 zu unterzeichnen. Hildesheim ist mehreren Jahren Teil des „Mayors for peace“-Bündnisses, das 1982 gegründet wurde. Es umfasst mehr als 7.900 Städte, darunter allein 680 in Deutschland.

sk

Regionalnachrichten vom 07.07.2020

Schulbiologiezentrum wildert Gelbbauchunken aus

Dienstag, 07. Juli 2020 12:07

Naturschützer des Schulbiologiezentrums Hildesheim werden morgen
Gelbbauchunken im  Amphibienbiotop Ochtersum auswildern. Die Gelbbauchunke sei eine sogenannten Pionierart, die als erste neue Lebensräume besiedelt, erklärt Projektleiter Christoph Petersen. Sie ist streng geschützt und in Niedersachsen vom  Aussterben bedroht.
Durch Hochwasserschutz und intensive Landnutzung sind die dynamischen Lebensräume der Gelbbauchunke weitgehend verschwunden. Heute findet man sie vor allem in Tongruben, Steinbrüchen oder Fahrspuren auf Truppenübungsplätzen.  
Das Amphibienbiotop Ochtersum ist Bestandteil des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura – 2000.

sk

Section Control legt erste Zwischenbilanz vor

Dienstag, 07. Juli 2020 12:05

Das Pilotprojekt der Abschnittskontrolle „Section Control“ auf der Bundesstraße 6 südlich von Laatzen hat nach sieben Monaten Laufzeit eine erste Zwischenbilanz vorgelegt. Seit dem Start am 14. November 2019 habe es demnach nur leichte Unfälle und bereits mehr als 1.000 Verstöße wegen zu schnellen Fahrens gegeben.
Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius lobte die Überzeugende Zwischenergebnisse als ein deutliches Plus an Verkehrssicherheit. Er betonte, dass es seit dem Aufbau der Anlage zu keine schwerwiegenden Unfällen mehr auf der Messstrecke gekommen sei.
Sollten die Ergebnisse des Pilotbetriebs weiterhin positiv sein, wird der Niedersächsische Landtag informiert, um über einen Dauerbetrieb zu entscheiden. Darüber hinaus beabsichtigt Niedersachsen, die Nutzung der Technik auch für andere geeignete Orten in Deutschland zu empfehlen.

sk

Häufig gelesen

Radfahrer verunglückt bei Sorsum

Montag, 06. Juli 2020 14:47

Am Samstagnachmittag ist ein 30 Jahre alter Radfahrer bei Sorsum verunglückt. Wie die Polizei meldet, fuhr er auf der Sorsumer Hauptstraße in Richtung Hildesheimer Wald, als er etwa 300 Meter hinter dem Ortsausgang in das Heck eines am rechten Fahrbahnrand parkenden Skodas prallte. Der Mann wurde dabei verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Am Auto war danach die Heckscheibe gesplittert und das Heck eingedellt, der Gesamtschaden wurde vorerst auf etwa 3.000 Euro geschätzt.

Die Polizei weist darauf hin, dass das Parken auf Fahrbahnen von Vorfahrtstraßen außerhalb geschlossener Ortschaften verboten ist.

fx

Arbeitsagentur führt neue Online-Identifizierung ein

Montag, 06. Juli 2020 16:00

Die Agenturen für Arbeit in Niedersachsen und Bremen führen an diesem Mittwoch ein neues Verfahren zur Identifikation über das Internet ein. Dies sollen Kundinnen und Kunden der Agenturen helfen, die ihre Arbeitslosmeldung in der Corona-Zeit nicht persönlich vornehmen können.

In einer Mitteilung heißt es, dass man sich normalerweise zwingend persönlich bei der zuständigen Agentur arbeitslos melden muss. In dieser Zeit der Pandemie könne dies ausnahmsweise auch telefonisch oder online geschehen, eine Identitätsprüfung müsse aber in jedem Fall nachgeholt werden. Um die persönlichen Kontakte weiter so gering wie möglich zu halten, werde - bis zum 30. September befristet - das sogenannte „Selfie-Ident-Verfahren“ angeboten. Damit kann die notwendige Identifikation auch über Handy oder Tablet erfolgen. Wer daran teilnehmen will, erhält von der Agentur einen Brief mit weiteren Informationen. Dieses Angebot gelte derzeit nur für die Agentur, nicht für das Jobcenter.

fx

Schulbiologiezentrum wildert Gelbbauchunken aus

Dienstag, 07. Juli 2020 12:07

Naturschützer des Schulbiologiezentrums Hildesheim werden morgen
Gelbbauchunken im  Amphibienbiotop Ochtersum auswildern. Die Gelbbauchunke sei eine sogenannten Pionierart, die als erste neue Lebensräume besiedelt, erklärt Projektleiter Christoph Petersen. Sie ist streng geschützt und in Niedersachsen vom  Aussterben bedroht.
Durch Hochwasserschutz und intensive Landnutzung sind die dynamischen Lebensräume der Gelbbauchunke weitgehend verschwunden. Heute findet man sie vor allem in Tongruben, Steinbrüchen oder Fahrspuren auf Truppenübungsplätzen.  
Das Amphibienbiotop Ochtersum ist Bestandteil des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura – 2000.

sk

Section Control legt erste Zwischenbilanz vor

Dienstag, 07. Juli 2020 12:05

Das Pilotprojekt der Abschnittskontrolle „Section Control“ auf der Bundesstraße 6 südlich von Laatzen hat nach sieben Monaten Laufzeit eine erste Zwischenbilanz vorgelegt. Seit dem Start am 14. November 2019 habe es demnach nur leichte Unfälle und bereits mehr als 1.000 Verstöße wegen zu schnellen Fahrens gegeben.
Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius lobte die Überzeugende Zwischenergebnisse als ein deutliches Plus an Verkehrssicherheit. Er betonte, dass es seit dem Aufbau der Anlage zu keine schwerwiegenden Unfällen mehr auf der Messstrecke gekommen sei.
Sollten die Ergebnisse des Pilotbetriebs weiterhin positiv sein, wird der Niedersächsische Landtag informiert, um über einen Dauerbetrieb zu entscheiden. Darüber hinaus beabsichtigt Niedersachsen, die Nutzung der Technik auch für andere geeignete Orten in Deutschland zu empfehlen.

sk

Baum in der Goschenstraße wird untersucht

Montag, 06. Juli 2020 12:01

Vor der St. Lamberti-Kirche in der Hildesheimer Neustadt haben sich am Wochenende die Äste eines rund 80 Jahre alten Schnurbaums stark abgesenkt. Wie die Stadt mitteilt, ragen sie in den Straßenraum und müssen deshalb beschnitten werden. Weil der vorgeschädigt ist und Fäulnis aufweise, soll er in Kürze genauer untersucht werden - dann werde sich zeigen, ob der Baum erhalten werden könne oder nicht.

fx

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