In der Debatte um ein mögliches Wohngebiet auf dem Wasserkamp bei Itzum haben sich die Bürgerinitiativen von Beleidigungen jeglicher Art distanziert.
Bei allen Kontroversen um die Pläne seien Beschimpfungen nicht erlaubt, betonte BI-Sprecher Kurt Warmbein. Ihm sei von Seiten der Bürgerinnen und Bürger Entsprechendes auch nicht bekannt. Jedoch müssten sich gewählte Vertreterinnen und Vertreter mit Meinungen auseinandersetzen. Deutliche Kritik äußerte Warmbein an einer Aussage des SPD-Politikers Detlef Hansen im Stadtentwicklungsausschuss: Dieser hatte mit Blick auf den Naturschutz sarkastisch von „fliegenden Fischen“ gesprochen, die man auf dem Gelände vielleicht suchen könne.
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