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Die Hochwasserkooperation Innerste hat, vertreten durch den Landkreis Hildesheim, beim Umweltministerium in Hannover den vorzeitigen Beginn der konkreten Objektplanung für erste Hochwasserrückhaltebecken an der Innerste beantragt. Dem sei ein langwieriger Abstimmungsprozess mit dem Land Niedersachsen zur Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit vorausgegangen, so die Erste Kreisrätin Evelin Wißmann. Dass es nun mit dem Hochwasserschutz vorangehe, sei auch ein wichtiges Signal an die Bürgerinnen und Bürger in den betroffenen Bereichen. Sie erwarte, dass das Land dem Antrag zustimme.

Die Hochwasserkooperation hatte sich nach dem Hochwasser des Sommers 2017 gegründet und besteht aus den Landkreisen Hildesheim und Goslar sowie den Städte Hildesheim und Salzgitter. Der Start der konkreten Planung für neue, zusätzliche Rückhaltbecken an der Innerste und der Nette habe sich aber bis heute verzögert. Das Konzept der Kooperation sieht neben einem schon lange geplanten Becken bei Bornhausen und dem dazugehörigen Ausbau der Nette bei Rhüden die Schaffung von zunächst acht weiteren Becken an der Innerste und der Nette vor. Das mit bis zu 3,7 Millionen m³ Stauvolumen größte Becken soll bei Hohenrode an der Grenze zwischen dem Gebiet der Stadt Salzgitter und dem Landkreis Goslar entstehen.

fx

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