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Die Uni Hildesheim hat Ergebnisse einer zweiten bundesweiten Befragung von Studierenden in der Corona-Zeit veröffentlicht. Laut Mitteilung haben erneut über 2500 Studierende teilgenommen. Eine Erkenntnis sei, dass zwar der Lehrbetrieb weitgehend laufe, wenn auch mit einzelnen Problemen, dass aber noch deutlicher die Auswirkungen der Pandemiezeit auf das soziale Miteinander bemerkbar seien.

Der Mangel an direktem Kontakt zu Mitstudierenden zähle zu den bedeutendsten Nachteilen des digitalen Studierens: Es fehlten etwa Partys, der Hochschulsport und weitere Freizeitaktivitäten. Auch wachse die Belastung der Studierenden. Seelische und körperliche Beschwerden nähmen zu, wobei StudienanfängerInnen hiervon stärker betroffen seien. Als Vorteile würden dagegen die Flexibilität durch die digitale Lehre sowie der Wegfall von Fahrtwegen wahrgenommen.

Weitere Informationen gibt es im Internet auf den Seiten der Universität.

fx

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