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Der als ILEK-Börderegion bekannte Verbund der Kommunen Sehnde, Harsum, Algermissen und Hohenhameln will sich für ein EU-Förderprogramm bewerben. Grund hierfür sei das Auslaufen des derzeitigen Förderprogramms, erklärte Carlice Berestant von der Sweco Hannover bei einem Planungstreffen der Börderegion am vergangenen Mittwoch.

Seit Jahren arbeitet der Verbund mit dem Förderinstrument „integrierte ländliche Entwicklung“ (ILE) bei der Regionalentwicklung. Diese Maßnahme laufe aber Ende 2021 aus, so Berestant. Daher wolle man sich jetzt für das LEADER-Programm der EU bewerben, um die erfolgreiche Arbeit weiterführen zu können. Hierfür werde jetzt in Zusammenarbeit mit den Kommunen ein Regionales Entwicklungskonzept erstellt. Im Falle einer Zusage beträgt der Förderzeit, beginnend ab dem 1.1. 2023, fünf Jahre.

 

sk

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