Die Verbraucherzentralen haben letztes Jahr eine hohe Zahl an Beschwerden über Energie- und Wärmeverträge verzeichnet. Wie ihr Bundesverband bestätigt, gingen von Januar bis November letzten Jahres rund um Strom, Gas, Nah- und Fernwärme mehr als 49.000 Beschwerden ein - gegenüber knapp 16.000 in 2021. Diese Zahlen seien allerdings nicht direkt vergleichbar, weil die Fälle seit letztem Jahr anders erfasst würden.
Die meisten Beschwerden - etwas mehr als die Hälfte - drehten sich um die Vertragsabwicklung (53 Prozent), danach folgten Probleme mit der Vertragsbeendigung (19 Prozent) sowie mit Vertragsschluss- und -anbahnung (14 Prozent).
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