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Das Theaterhaus in Hildesheim ist eine von 19 Spielstätten in Niedersachsen, die dieses Jahr vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur unterstützt werden. Insgesamt stünden knapp eine halbe Million Euro für diese Stätten zur Verfügung, und die gleiche Summe noch einmal für 31 Produktionen, teilt das Ministerium mit. Das Theaterhaus erhält 40.500 Euro und damit die drittgrößte Einzelfördersumme nach der Eisfabrik Hannover und dem LOT-Theater in Braunschweig, die jeweils 45.000 Euro erhalten.

Kulturminister Falko Mohrs sagte, Niedersachsen habe eine sehr aktive und kreative freie Theater- und Tanzszene, und diese sei eine wichtige Säule der professionellen Theaterlandschaft im Land. Die Förderung ihrer Spielstätten trage wesentlich dazu bei, dass Theater in Stadt und Land wichtige Investitionen tätigen und spannende Projekte anstoßen könnten. Für die Landesregierung sei die im Koalitionsvertrag vereinbarte Verstetigung und Steigerung dieser Förderung ein wichtiges Anliegen. Martina von Bargen, Geschäftsführerin des Landesverbands Freier Theater in Niedersachsen, sagte, sie freue sich, dass die Spielstättenförderung, für die die freien Spielstätten lange gekämpft hätten, nun fester Bestandteil der Förderung der freien Szene in Niedersachsen wird.

Unter den 31 geförderten Produktionen sind sieben aus Hildesheim, die jeweils zwischen 13.000 und 25.000 Euro erhalten: Francisco Banos Diaz mit "Bass im Bauch", theaterWEITER mit "Der Heuschreck und die Ameise", Theaterkollektiv edgarundallan mit "Wir essen das Klima auf", Theater Persephone mit "Der schöne Fischer", Theater Karo Acht mit "Fast wie Freundinnen), Voll_Milch GbR mit "ALS OB - eine Szenarioarbeit zu Kriegsschauplätzen" und wiederum das Theaterhaus mit "FREI_TREPPE 2023/24".

230124.fx

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