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Angesichts des nahenden Hochsommers haben Fachleute vor den Risiken gewarnt, die durch Hitze und direkte Sonneneinstrahlung bestehen. Ricarda Schmithausen vom Landesgesundheitsamt sagte, bei einer Überhitzung verliere der Körper viel Wasser und könne durch Schwitzen nicht mehr genügend gegenkühlen. Das führe zu einer Überlastung des Kreislaufs.

Diese könne zum Beispiel einen Hitzschlag zur Folge haben mit Verwirrtheit, Benommenheit, schnellem Herzschlag oder trockener, heißer Haut. Gerade, wenn auch die Nächte heiß seien und sich der Körper zu keinem Tageszeitpunkt herunterkühlen könne, werde der Kreislauf stark beansprucht. Bei einem Sonnenstich werde dagegen durch längere, direkte Sonneneinstrahlung auf den Kopf die Hirnhaut gereizt - mit Folgen wie etwa Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Bewusstseinsstörungen oder einem Tinnitus. Hohe UV-Strahlung stelle darüber hinaus dauerhaft ein Risiko dar, an Hautkrebs zu erkranken, und diese bestehe auch bei bewölktem Himmel.

Nicht nur besonders gefährdete Personen wie Kinder oder Ältere sollten deshalb ausreichend trinken, den Körper nach Möglichkeit kühl halten und Sonnenschutzmittel nutzen. 

240624.fx

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