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Die HAWK, die Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar und das Bundesarchiv arbeiten gemeinsam an einem Pilotprojekt zur Restaurierung historische Unterlagen der Reichsvereinigung der Juden in Deutschland aus der NS-Zeit. Dabei gehe es darum, innovative Verfahren zu entwickeln, die später auch für andere anwendbar seien, erklärte der Präsident des Bundesarchivs, Michael Hollmann. Mit dem Kooperationsprojekt solle zudem ein Zeichen für eine verstärkte Zusammenarbeit von Kulturerbe-Einrichtungen gesetzt werden.
Zum Auftakt des Projektes soll ein Konvolut aus neun Objekten bearbeitet. Diese seien zum Teil in einem konservatorisch schlechten Zustand und daher aktuell nicht nutzbar, so Hollmann.
Die Reichsvereinigung der Juden wurde den Angaben zufolge 1939 durch den NS-Staat eingerichtet. Sie diente zur Kontrolle der in Deutschland verbliebenen Juden.

240708.sk

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