179 Millionen Euro aus dem "Sondervermögen" fließen in den Landkreis – Radio Tonkuhle Hildesheim
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Die Kommunen im Landkreis Hildesheim erhalten voraussichtlich insgesamt 179 Millionen Euro aus dem von der Bundesregierung aufgelegten "Sondervermögen" für Infrastruktur. Das teilen die Bundestagsabgeordnete Daniela Rump (SPD) und die Landtagsabgeordnete Swantje Schendel (Grüne) mit, nachdem die niedersächsische Landesregierung nun einen Beschluss zur Verteilung des Geldes gefasst hat. Dieser sieht vor, dass die Hälfte des Anteils für Niedersachsen und damit rund 4,7 Milliarden Euro an die Kommunen gehen.

Rump sagte, dies seien zusammen mit den 600 Millionen Euro aus dem niedersächsischen Pakt für Kommunalinvestitionen dringend notwendige Gelder, mit denen die Kommunen schnell und unkompliziert selbst entscheiden können, in welche Projekte vor Ort investiert werden solle. Sie legte eine Liste der jeweiligen Summen bei - diese ist unten angehängt.

Für das Bundessondervermögen in Höhe von 500 Milliarden Euro wurde im März letzten Jahres durch eine Grundgesetzänderung die Voraussetzung geschaffen, und der Bundestag beschloss es im September. Das Geld dafür stammt aus Neukrediten.

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Die Liste mit den Summen für die Kommunen:
Alfeld (Leine) - 6,25 Mio. €
Algermissen - 3,44 Mio.€
Bad Salzdetfurth - 4,6 Mio. €
Bockenem - 4,2 Mio. €
Diekholzen 3,17 Mio. €
Elze - 2,71 Mio. €
Freden (Leine) - 2,98 Mio. €
Giesen - 3,05 Mio. €
Harsum - 3,7 Mio. €
Landkreis Hildesheim - 76,3 Mio. €
Stadt Hildesheim - 36 Mio. €
Holle - 3,26 Mio. €
Lamspringe - 2,9 Mio. €
Leinebergland - 5,97 Mio. €
Nordstemmen - 4,46 Mio. €
Sarstedt - 5,48 Mio. €
Schellerten - 3,77 Mio. €
Sibbesse - 3,23 Mio. €
Söhlde - 3,5 Mio. €

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