Flächen im Kreisgebiet bleiben für die Endlagersuche im Gespräch – Radio Tonkuhle Hildesheim
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Auch Flächen im Hildesheimer Kreisgebiet sind weiterhin Teil einer Untersuchung, die Standorte für Atommüllendlager ergeben soll. Die Bundesgesellschaft für Endlagersuche (BGE) hat jetzt in der letzten Aktualisierung für dieses Jahr die Zahl der Flächen, die für ein Atommüllendlager in Frage kommen, deutlich verkleinert.

Damit sind nun weniger als fünf Prozent des Bundesgebiets weiterhin Teil der Untersuchung, gegenüber rund 25 Prozent noch im letzten Jahr. Ziel des BGE ist nach eigener Angabe, den Standort mit der bestmöglichen Sicherheit für das Endlager für hochradioaktive Abfälle zu ermitteln, um der Bundespolitik voraussichtlich Ende nächsten Jahres  konkret geeignete Standorte vorzuschlagen.

Die auf der Internetseite navigator.bge.de dargestellten Daten zeigen geeignete Gebiete im Kreis Hildesheim vor allem östlich und nordöstlich der Stadt sowie nordwestlich von Sarstedt. Deutlich größere Gebiete mit der gleichen Einstufung gibt es u.a. rund um Großburgwedel nordöstlich von Hannover, oder nördlich von Aschersleben in Sachsen-Anhalt.

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