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Regionalnachrichten von heute

Am 22.02.2020 wurden keine Nachrichten notiert.

Regionalnachrichten von gestern

Volkshochschule veranstaltet Vortrag zum Thema Sehbehinderung

Freitag, 21. Februar 2020 11:51

Die Volkshochschule Hildesheim bietet einen Vortrag zum Thema Sehbehinderung am 26. Februar an. Laut Meldung, werden unter dem Titel „Wir verstehen uns blind“  die vielfältigen Probleme beim Verlust des Sehvermögens behandelt. Rudi Scheps, Vorsitzender der Bezirksgruppe Hildesheim vom Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachsens, gibt beim Vortrag hilfreiche Tipps für den Umgang mit Menschen, die nicht oder nur eingeschränkt sehen können. Eingeladen sind alle, die sich zu diesem Thema informieren wollen. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. Um Reservierung wird gebeten.

ww

Hannoversche Landessynode konstituiert sich neu

Freitag, 21. Februar 2020 11:48

Die neu gewählte Synode der hannoverschen Landeskirche ist derzeit zu ihrer konstituierenden Tagung in Hannover zusammengetreten. In einem Eröffnungsgottesdienst in der Marktkirche am Donnerstag führte Landesbischof Ralf Meister die Mitglieder des Kirchenparlaments in ihr Amt einführen. Bei einer Wahl am Donnestagabend wurde der Jurist Matthias Kannegießer als Präsident der Synode im Amt bestätigt.
Unter den 80 Mitgliedern sind auch drei Vertreter des Kirchenkreis Hildesheim-Sarstedt nach Hannover gereist. Dr. Karin Köhler aus Barienrode ist bereits zum dritten Mal dabei,  für Marianne Gorka ist es die erste Synode und Jörn Surborn nimmt zum fünften Mal teil.
Die hannoversche Landeskirche ist mit rund 2,5 Millionen Mitgliedern zwischen dem Landkreis Göttingen und der Nordsee die größte evangelische Landeskirche in Deutschland. Die Synode beschließt unter anderem den Haushalt der Landeskirche und wählt den Bischof oder die Bischöfin. Sie tagt noch bis einschließlich Samstag.

sk

Clan-Mitglied verlässt MHH

Freitag, 21. Februar 2020 11:48

Das mutmaßliche Clan-Mitglied Igor K. aus Montenegro ist nach Informationen des NDR der Ausweisungsverfügung der Stadt Hannover heute Vormittag nachgekommen.
Gemeinsam mit seiner Frau, die in einem Hotel in Kliniknähe untergebracht war, sei er heute abgereist. Zuvor hatte der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius auf die Ausreise des Montenegriners gedrungen und mit Abschiebung gedroht. Die MHH hatte darauf am Donnerstagabend signalisiert: Der Mann sei reisefähig. Die Ausweisungsverfügung wurde notwendig, da von dem Aufenthalt des Patienten in der MHH eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung ausgehe, begründete das Ministerium die Ausweisung. Ein mögliche Verlegung nach Lingen hatte das Amtsgericht Hannover abgelehnt.
Der Montenegriner war am 7. Februar schwer verletzt nach Hannover in die MHH gebracht worden. Da es sich bei dem Patienten um ein hochraniges Clans-Mitglied handelte, stand die Klinik fortan unter massivem Polizeischutz. Über die entstandenen Kosten für den Einsatz ist inzwischen ein heftiger Streit entbrannt.

sk

Christian Krebs ist neuer Direktor der Landesmedienanstalt

Freitag, 21. Februar 2020 11:47

Christian Krebs aus Hildesheim ist neuer Direktor der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM). Er wurde gestern als Nachfolge von Andreas Fischer von der NLM-Versammlung gewählt, teilte die Landesmedienanstalt mit. Fischer geht nach 10-jähriger Tätigkeit als Direktor Ende Juli 2020 in den Ruhestand. Die Amtszeit des neuen Direktors beginnt am 1. August 2020 und beträgt fünf Jahre.
Krebs bedankte sich nach seiner Wahl für das entgegengebrachte Vertrauen. Der Jurist  ist seit 2004 bei der NLM tätig. 2011 übernahm er die Leitung der Rechtsabteilung und seit 2015 die Stellvertretung von Direktor Fischer.

sk

Polizeistation Gronau hat neue Telefonnummer

Freitag, 21. Februar 2020 10:46

Mehrere Polizeistationen im Landkreis haben seit dem Jahreswechsel neue Telefonnummern, darunter jetzt auch die Station in Gronaus. Laut Meldung bleiben die alten Nummern noch bis Ende Februar geschaltet, funktionieren danach aber nicht mehr. Sie finden alle neuen Nummern auf tonkuhle.de.

// Dies sind die neuen Nummern:

Zuständigkeit Polizeikommissariat Alfeld
Polizeistation Freden 0 51 84 - 791 97-0
Polizeistation Sibbesse 0 50 65 - 963 91-0

Zuständigkeit Polizeikommissariat Bad Salzdetfurth
Polizeistation Holle 0 50 62 - 964 04-0
Polizeistation Söhlde 0 51 29 - 971 02-0
Polizeistation Lamspringe 0 51 83 - 501 99-0

Zuständigkeit Polizeikommissariat Elze
Polizeistation Gronau 0 51 82 - 923 37-0

Zuständigkeit Polizeikommissariat Sarstedt
Polizeistation Algermissen 0 51 26 - 803 72-0
Polizeistation Harsum 0 51 27 - 903 93-0
Polizeistation Nordstemmen 0 50 69 - 806 20-0

Zuständigkeit Polizeiinspektion Hildesheim
Polizeistation Diekholzen 0 51 21 - 741 19-0

fx

Regionalnachrichten vom 20.02.2020

ver.di fordert Schutzmaßnahmen für öffentlich Beschäftigte

Donnerstag, 20. Februar 2020 14:35

Mit Blick auf die zunehmende Gewalt gegen öffentliche Beschäftigte fordert die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di in Niedersachsen Angebote der Landesregierung. Es darf nicht sein, dass Beschäftigte in Ausübung ihres nicht immer leichten Dienstes Angst um Leib und Leben haben müssen, sagte ver.di-Landesleiter Detlef Ahting. Er äußerte sich anlässlich des bundesweiten Startschusses der DGB-Kampagne "Vergiss nie: Hier arbeitet ein Mensch".

ver.di fordert die Einrichtung eines Landesbeauftragten "Schutz für Öffentliche Beschäftigte" und einer Meldestelle für Vorfälle in diesem Bereich.  Außerdem müssten ausreichend Mittel für Weiterbildungen zum Umgang mit bedrohlichen oder gewalttätigen Bürgern bereitgestellt werden. Übergriffe dürften nicht als Kavaliersdelikt abgetan werden, so ver.di.  Sie müssten konsequent verfolgt und mit empfindlichen Strafen belegt werden.

sk

Einbrecher steigen in leer stehende Anne-Frank-Schule ein

Donnerstag, 20. Februar 2020 14:35

Zwischen Freitagmittag und Montagmorgen sind unbekannte Täter in die Anne-Frank-Schule in der Ludolfingerstraße eingedrungen, die derzeit leer steht. Das meldet die Polizei. Den Ermittlungen zufolge entfernten die Täter eine Platte, die sich vor einer durchbrochenen Wand befand, gelangten so ins Innere und brachen mehrere Türen auf. Entwendet wurde aber offenbar nichts. Die Polizei Hildesheim ermittelt und bittet unter 0 51 21 – 939 115 um Hinweise.

fx

Lesbisches Paar aus Schellerten kämpft für gemeinsame Mutterschaft

Donnerstag, 20. Februar 2020 14:34

Das lesbische Paar Gesa Teichert-Akkermann und Verena Akkermann will nach der Geburt ihrer Tochter Paula am 13. Februar weiter für die Anerkennung einer gemeinsamen Mutterschaft kämpfen. Beide hätten beim zuständigen Standesamt in Hannover eine Geburtsurkunde für Paula mit zwei weiblichen Eltern beantragt, sagte die leibliche Mutter Gesa Teichert-Akkermann.

Das Paar aus Schellerten hatte bereits einige Wochen vor der Geburt beim Amtsgericht Hildesheim eine Klage zur Feststellung der "Mitmutterschaft" von Verena Akkermann (46) eingereicht. Darüber ist nach Auskunft des Gerichtes bislang nicht entschieden. Die Klage ruht derzeit. Die Akkermanns, die in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft leben, wollen notfalls bis vor das Bundesverfassungsgericht und den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ziehen, um eine gemeinsame Mutterschaft anerkennen zu lassen.

sk

Kirchen rufen zum Klimafasten auf

Donnerstag, 20. Februar 2020 14:34

Die Aktion „Klimafasten“ steht in diesem Jahr unterm dem Motto „So viel du brauchst… (2. Mose 16)“. Am 26. Februar laden der Diözesanrat der KatholikInnen im Bistum Hildesheim, weitere katholische Bistümer und die evangelischen Landeskirchen bereits zum siebten Mal zum Klimafasten ein.
In einer Fastenbroschüre geben die Initiatoren Anregungen und Ideen für eigene Schwerpunkte in den sieben Fastenwochen. Jede Woche steht dabei unter einem anderen Thema: von „Lebensmittelretten“ über „ein plastikfreies Leben“ bis zu einer Woche „für gemeinsame Veränderungen“.  Es gehe darum, das alltägliche Leben zu überdenken, es zu entrümpeln wie eine Garage, so das Bistum. Informationen und Material zum Thema bekommt man kostenfrei unter www.klimafasten.de.

sk

Häufig gelesen

GRÜNE kritisieren Landesmittel-Kürzung für ehrenamtliche Integrationshilfe

Mittwoch, 19. Februar 2020 13:54

Das Land streicht ab Oktober die Sonderförderung für ehrenamtliche Integrationshelferinnen und -helfer. In einer Meldung kritisieren die GRÜNEN diese Entscheidung. Sie fordern, das ehrenamtliche Engagement für Integration und Teilhabe von Geflüchteten weiter mit einer Million jährlich zu unterstützen. Integrationsarbeit sei kein Sprit, sondern ein Langstreckenlauf, so die Landesvorsitzende der GRÜNEN, Anne Kura. Zudem sei Sprache ein zentraler Schlüssel für ein gelungenes Zusammenleben und eine erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt.

Die rot-grüne Landesregierung hatte ab 2015 für Räume, Materialien und Fortbildungen Gelder bereitgestellt. Damit wurden ehrenamtliche Initiativen unterstützt, die Geflüchtete beim Erlernen der deutschen Sprache und bei alltäglichen Aufgaben wie Behördengängen helfen.

ww

ver.di fordert Schutzmaßnahmen für öffentlich Beschäftigte

Donnerstag, 20. Februar 2020 14:35

Mit Blick auf die zunehmende Gewalt gegen öffentliche Beschäftigte fordert die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di in Niedersachsen Angebote der Landesregierung. Es darf nicht sein, dass Beschäftigte in Ausübung ihres nicht immer leichten Dienstes Angst um Leib und Leben haben müssen, sagte ver.di-Landesleiter Detlef Ahting. Er äußerte sich anlässlich des bundesweiten Startschusses der DGB-Kampagne "Vergiss nie: Hier arbeitet ein Mensch".

ver.di fordert die Einrichtung eines Landesbeauftragten "Schutz für Öffentliche Beschäftigte" und einer Meldestelle für Vorfälle in diesem Bereich.  Außerdem müssten ausreichend Mittel für Weiterbildungen zum Umgang mit bedrohlichen oder gewalttätigen Bürgern bereitgestellt werden. Übergriffe dürften nicht als Kavaliersdelikt abgetan werden, so ver.di.  Sie müssten konsequent verfolgt und mit empfindlichen Strafen belegt werden.

sk

Lesbisches Paar aus Schellerten kämpft für gemeinsame Mutterschaft

Donnerstag, 20. Februar 2020 14:34

Das lesbische Paar Gesa Teichert-Akkermann und Verena Akkermann will nach der Geburt ihrer Tochter Paula am 13. Februar weiter für die Anerkennung einer gemeinsamen Mutterschaft kämpfen. Beide hätten beim zuständigen Standesamt in Hannover eine Geburtsurkunde für Paula mit zwei weiblichen Eltern beantragt, sagte die leibliche Mutter Gesa Teichert-Akkermann.

Das Paar aus Schellerten hatte bereits einige Wochen vor der Geburt beim Amtsgericht Hildesheim eine Klage zur Feststellung der "Mitmutterschaft" von Verena Akkermann (46) eingereicht. Darüber ist nach Auskunft des Gerichtes bislang nicht entschieden. Die Klage ruht derzeit. Die Akkermanns, die in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft leben, wollen notfalls bis vor das Bundesverfassungsgericht und den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ziehen, um eine gemeinsame Mutterschaft anerkennen zu lassen.

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Einbrecher steigen in leer stehende Anne-Frank-Schule ein

Donnerstag, 20. Februar 2020 14:35

Zwischen Freitagmittag und Montagmorgen sind unbekannte Täter in die Anne-Frank-Schule in der Ludolfingerstraße eingedrungen, die derzeit leer steht. Das meldet die Polizei. Den Ermittlungen zufolge entfernten die Täter eine Platte, die sich vor einer durchbrochenen Wand befand, gelangten so ins Innere und brachen mehrere Türen auf. Entwendet wurde aber offenbar nichts. Die Polizei Hildesheim ermittelt und bittet unter 0 51 21 – 939 115 um Hinweise.

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Unbekannter Täter bricht Automat in Hildesheimer Waschsalon auf

Mittwoch, 19. Februar 2020 12:15

Am Dienstagvormittag ist in einem Waschsalon in der Goschenstraße ein Automat für Pflegeartikel aufgebrochen worden. Laut Polizeimeldung, ereignete sich die Tat kurz vor 10 Uhr.
Ein bisher unbekannter Täter öffnete gewaltsam die Tür des  Automaten und stahl das darin befindliche Geld. Anschließend entfernte er sich in unbekannte Richtung. Die Polizei schätzt das entwendete Geld auf einen mittleren zweistelligen bis unteren dreistelligen Betrag.

Der Täter ist ca. 45 Jahre alt. Er hat blonde, schulterlange Haare, eine graue Bomberjacke, dunkle Jeans, rote Schuhe und eine Umhängetasche getragen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

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