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Das 8. europäische Festival für performative Künste „transeuropa“ ist gestern Abend in Hildesheim gestartet.

Bis zum 1. Juni werden Nachwuchskünstlerinnen und Nachwuchskünstler aus dem europäischen Raum in Hildesheim ihre Arbeiten in den Bereichen Performance, Theater, Film und Musik präsentieren. Das Festival steht in diesem Jahr unter der Leitfrage „(Wie) wollen wir in Zukunft arbeiten?“. Zu diesem Thema findet im Rahmen transeuropas auch ein transdisziplinärer Kongress statt. Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer betonte im Tonkuhle-Gespräch, dass das transeuropa für Hildesheim als Stadt von Bedeutung sei, da es eine internationale Strahlkraft habe.

Die Eröffnungsveranstaltung fand gestern im Festivalzentrum in der ehemaligen Bahnhofsschule in der Kaiserstraße statt. Im Anschluss gab es unter anderem ein Konzert der Hildesheimer Band „The Work-Life Balance“ und eine Filmvorführung.

Das transeuropa-Festival findet alle 3 Jahre in Hildesheim statt. Organisation und Durchführung der Veranstaltung liegt in studentischen Händen.

bjl

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