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Ökologen der Universität Osnabrück wollen Ursachen für das Insektensterben in Deutschland herausfinden und Schutzstrategien erarbeiten. Dazu entwickeln sie zunächst ein sogenanntes Monitoring-Konzept, das die bundesweite Beobachtung und Registrierung von Insekten ermöglicht, teilte die Universität mit. Das Insektenmonitoring werde auch das "Aktionsprogramm Insektenschutz" der Bundesregierung unterstützen, sagte Projektleiter Professor Thomas Fartmann. Der Rückgang vieler Insektenarten sei mittlerweile eindeutig nachgewiesen.
Insekten bilden den Angaben zufolge die Grundlage eines komplexen Nahrungsnetzes. Sie dienen Vögeln, Reptilien, Amphibien oder Säugetieren als wichtige Nahrungsquelle. Blütenbestäubende Insekten erhalten die Artenvielfalt von Pflanzen und sichern wesentliche Anteile der Welternährung.  Von den etwa 48.000 Tierarten in Deutschland zählen 33.000 zu den Insekten.

sk

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