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In ganz Deutschland haben Bauern gestern mit Mahnfeuern gegen Änderungen in der Agrarpolitik demonstriert. Alleine in Niedersachsen seien es rund 250 gewesen, sagte Henriette Struß von der Initiative "Land schafft Verbindung". Die Bauern wollten so, nach dem Aufstellen grüner Kreuze und Treckerdemos auf den Straßen, auf ihre schwierige Lage aufmerksam machen. Man wolle bei der Neugestaltung der Agrarpolitik gehört werden und mitreden - das, was bisher geplant sei, schadet dem Leben auf dem Land..

Man sei absolut für Insektenschutz und Artenvielfalt, und fordere eine neutrale Erforschung des Insektenrückgangs. Außerdem sollten gesellschaftliche Wünsche wie zum Beispiel Tierwohl, extensivere Bewirtschaftung (die geringeren Ertrag und Gewinn bedeute), die Ausbreitung der Wölfe und Umweltschutzmaßnahmen finanziell auch von der Gesellschaft getragen werden, sowie die Bürokratie und Dokumentationspflichten vereinfacht werden.

fx

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