Kurz vor Beginn der diesjährigen Amphibienwanderung haben Umweltschützer zur Zählung und Erfassung von Erdkröten aufgerufen. In den vergangenen Jahren hätten Wissenschaftler und ehrenamtlich Aktive über einen deutlichen Rückgang dieser Krötenart berichtet, teilte der niedersächsische Landesverband des Naturschutzbundes (Nabu) mit. Mögliche Ursachen für diese Entwicklung seien der Klimawandel mit seinen extremen Wetterlagen wie den zuletzt sehr trockenen Sommern, der Insektenschwund sowie Umweltgifte in Luft, Wasser und Boden.
Die aktuellen Erdkröten-Meldungen würden in der Amphibien-Meldeplattform „HerpetoMap“ des Nabu Niedersachsen zusammengeführt, ausgewertet und dem Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) zur Verfügung gestellt. Fune können aber auch per E-Mail an
260225.sk
Kurz vor Beginn der diesjährigen Amphibienwanderung haben Umweltschützer zur Zählung und Erfassung von Erdkröten aufgerufen. In den vergangenen Jahren hätten Wissenschaftler und ehrenamtlich Aktive über einen deutlichen Rückgang dieser Krötenart berichtet, teilte der niedersächsische Landesverband des Naturschutzbundes (Nabu) mit. Mögliche Ursachen für diese Entwicklung seien der Klimawandel mit seinen extremen Wetterlagen wie den zuletzt sehr trockenen Sommern, der Insektenschwund sowie Umweltgifte in Luft, Wasser und Boden.
Die aktuellen Erdkröten-Meldungen würden in der Amphibien-Meldeplattform „HerpetoMap“ des Nabu Niedersachsen zusammengeführt, ausgewertet und dem Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) zur Verfügung gestellt. Fune können aber auch per E-Mail an
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