Videoinstallation zu Zerstörung und Wiederaufbau der Stadt kehrt ins RPM zurück – Radio Tonkuhle Hildesheim
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Im Roemer- und Pelizaeusmuseum ist ab morgen wieder die Videoinstallation „Hildesheim: Blüte – Zerstörung – Wiederaufbau“ und ihre Begleitausstellung zu sehen. Eine Spende des Landschaftsverbands und der Bürgerstiftung ermögliche es, sie bis zum 26. Juli wieder zu zeigen, so die Direktorin Dr. Lara Weiss. Das Format unterstütze zeitgemäße Erinnerungsarbeit im Museum und mache Geschichte emotional und unmittelbar erfahrbar.

Im letzten Jahr hätten bereits rund 20.000 Besucherinnen und Besucher die Videoinstallation gesehen. Im Zentrum stehen dabei die Erlebnisse und Erinnerungen der Hildesheimerin Katharina Scheide und ihres Sohnes Karl, die beide die Bombardierung am 22. März 1945 miterlebt haben. Als Begleitung gebe es für Schulen auch ein 90-minütiges museumspädagogisches Angebot für Schulklassen der Stufen 8 bis 13, so das Museum weiter, dass durch die Spende einigen Schulen auch verbilligt angeboten werden könne.

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