HAWK-Forschungsprojekt sucht chronische Rückenpatienten – Radio Tonkuhle Hildesheim
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Eine Forschungsgruppe der HAWK sucht Menschen, die chronische Rückenschmerzen haben. Wie Prof. Dr. Axel Schäfer von der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit gegenüber Tonkuhle sagte, geht es im Kern um die Entwicklung von Therapiemöglichkeiten mit Hilfe so genannter Doppelavatare. Dies sind digitale Abbilder von Betroffenen, die Bewegungen durchführen können, die in der Realität nur unter Schmerzen oder gar nicht mehr möglich sind. Die Forschung zeige, dass das Beobachten des eigenen Abbilds Veränderungen im Gehirn hervorruft und so u.a. die Angst vor diesen Bewegungen abgebaut werden kann.

Zu Beginn des Forschungsprojekts werden nun zunächst Menschen gesucht, die durch chronische Rückenschmerzen bereits in ihren Bewegungen eingeschränkt sind. In einer ersten Phase würden dazu Gespräche geführt, so Schäfer. Im weiteren Verlauf des Projekts könne es dann auch zur Erstellung eines digitalen Abbilds kommen.

Interessierte können sich bei Vivien Schoormann melden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder telefonisch unter 0 51 21 - 881 460.

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