Regen und zu schnelles Fahren führt zu drei A 7-Unfällen in unter 30 Minuten – Radio Tonkuhle Hildesheim
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Heute Morgen ist es auf der Süd-Fahrbahn der A 7 hinter Holle binnen weniger als 30 Minuten zu drei Unfällen gekommen, die auf den starken Regen und zu schnelles Fahren zurückzuführen sind.

Wie die Hildesheimer Autobahnpolizei mitteilt, verlor zunächst um 7:44 Uhr beim Parkplatz Jägerturm ein 57 Jahre alter Fahrer die Kontrolle über seinen Audi Q6. Der Wagen schleuderte über die Fahrbahn, schlug mindestens drei Mal in die Betonmittelschutzwand ein und kam schließlich auf dem Mittelfahrstreifen zum Stehen. Zeugen schoben ihn dann auf den Standstreifen, und der Fahrer wurde in ein Hildesheimer Krankenhaus gebracht.

Knapp 20 Minuten später gab es einen Kilometer weiter südlich einen ähnlichen Fall mit einem Skoda Enyaq, der ebenfalls gegen die Mittelwand prallte und auf dem Mittelfahrstreifen zum Stillstand kam. Dessen Fahrer wurde per Rettungsdienst in ein Krankenhaus in Salzgitter gebracht.

Der dritte Unfall geschah dann nur fünf Minuten danach gegen 8:10 Uhr vor dem Anschluss Seesen. Hier wollte die Fahrerin einer Mercedes E-Klasse von der linken auf die mittlere Fahrspur wechseln und geriet dabei ins Schleudern, so dass der Wagen mit dem Heck in die Mittelwand einschlug. Die Frau blieb dabei unverletzt.

Die A 7 musste deshalb in Südrichtung jeweils vor den Unfallstellen voll gesperrt werden, was zu massiven Verkehrsbehinderungen führte. Die Sperrungen wurden gegen 9:45 Uhr wieder aufgehoben.

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