Uni-Leitung spricht mit "Solidarisch Studieren" – Radio Tonkuhle Hildesheim
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Im Zuge der Blockade des Uni-Forums durch die studentische Initiative "Solidarisch Studieren" hat die Leitung der Universität Hildesheim heute das Gespräch mit der Gruppe gesucht. Sie habe dabei einen weiterführenden Austausch und auch eine Prüfung und Überarbeitung vorhandener Strukturen angeboten, teilte die Uni am Nachmittag mit. Man nehme die Forderung nach einer klar ausgewiesenen Antidiskriminierungsstelle ernst und werde dieses Thema weiter beraten - zunächst aber gelte es zu prüfen, wie bestehende Beratungsangebote besser sichtbar, vernetzt und zugänglich gemacht werden könnten.

Zugleich erwarte die Hochschulleitung, dass die Blockade des N-Gebäudes mit dem heutigen Tag endet, da sie den Arbeitsalltag erheblich beeinträchtigt und nicht zuletzt auch andere Studierende vom Besuch von Lehrveranstaltungen und der berechtigten Wahrnehmung ihrer Interessen abhalte. Sollte das nicht geschehen, würden weitere Schritte abgewägt.

Zur Forderung der Initiative, die Uni solle sich über eine Zivilklausel von Forschung zu militärischen Zwecken distanzieren, äußerte sich die Uni nicht.

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