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Die Ermittlungen nach dem Absturz eines Tragschraubers gestern am Hildesheimer Flugplatz haben keine Anhaltspunkte auf einen Flugfehler ergeben. Das teilt die Polizei mit. Bei dem Flug habe es sich um eine Flugstunde gehandelt, an Bord der Maschine waren demnach ein Flugschüler und sein Lehrer.

Beide kamen ums Leben, als es beim Landeanflug zu einem so genannten "Luftzerleger" kam, so die Ermittler: Diverse Teile des Fluggeräts lösten sich ab und wurden weitläufig verteilt. So sei etwa ein Motor auf das Dach einer angrenzenden Firma gefallen, und ein Rotorblatt auf ein Feld nahe der Baurat-Köhler-Straße. Die Ermittlungen laufen weiter.

fx

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