Förderprogramm gegen Wohn-Leerstände soll wegen seines Erfolgs verändert werden – Radio Tonkuhle Hildesheim
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Ein auf drei Jahre angelegtes Förderprogramm der Stadt Hildesheim mit dem Ziel, leer stehenden Wohnraum wieder verfügbar zu machen, soll wegen seines großen Erfolgs verändert werden. Dem Stadtrat liegt für seine Sitzung am kommenden Montag eine entsprechende Vorlage vor. Sie beinhaltet neue Höchstfördersummen im Bereich "Sanierung und Nutzungsänderung": Gefördert werden sollen hier zukünftig maximal 90.000 Euro pro Gebäude bzw. 150.000 Euro pro Antragsteller. Werde die bestehende Maximalsumme pro Wohneinheit in Höhe von 30.000 Euro ausgeschöpft, entspreche dies drei Wohnungen pro Gebäude bzw. fünf Wohnungen pro Antragsteller.

So sollen die knappen Mittel des Programms besser genutzt werden, heißt es zur Begründung, und der Fokus bei privaten Vermietern und kleinen Unternehmen liegen, damit sich das Geld auf möglichst viele Interessenten verteilt. Das Förderprogramm galt nach seinem Start Anfang 2024 zunächst nur für einen Teil der Innenstadt und traf auf wenig Interesse. Seitdem jedoch der Rat im letzten November eine Ausweitung auf weitere Stadtteile beschlossen hat, gehen sehr viele Anträge ein.

Die Ratssitzung beginnt am kommenden Montag um 18 Uhr im Rathaus. Radio Tonkuhle wird sie wieder als Audiostream auf seinem YouTube-Kanal übertragen.

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