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Der Corona-Krisenstab des Landes Niedersachsen hat sich gegen Kritik an den jüngst veröffentlichten Regelungen für Weihnachtsmärkte verteidigt. Diese Regelungen seien nach einer Anhörung der Spitzenverbände und unter Berücksichtigung von Konzepten der Schausteller erarbeitet worden, sagte Krisenstabsleiter Heiger Scholz.

Die Regelungen würden nicht noch einmal überarbeitet - dafür gebe es im Moment keinen Grund. Die aktuellen niedersächsischen Regelungen seien praktikabel und trügen den unterschiedlichen Anforderungen der Kommunen Rechnung. Zudem habe es noch im Vorjahr auf Vorschlag des Städtetages deutlich striktere Regelungen gegeben, so Scholz.

fx

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