Stadt lädt übermorgen zum Holocaust-Gedenktag in der Nordstadt – Radio Tonkuhle Hildesheim
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Die Stadt Hildesheim und das Bündnis „Ins Licht gerückt“ organisieren auch in diesem Jahr in der Nordstadt gemeinsam mit der Robert-Bosch-Gesamtschule die Veranstaltungen zum "Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus" am Dienstag. Dazu sind alle Interessierten herzlich eingeladen, heißt es in der Ankündigung.

Um 17 Uhr werde mit einer Beleuchtung der Martin-Luther-Kirche begonnen, wobei die Gäste von Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer und Pastor Lutz Krügener begrüßt werden. Nach einem Gang zum Nordfriedhof schildert dort Wilfried Duckstein das Leben und Wirken des Hildesheimer Widerstandskämpfers Gustav Hoppe.

Ihren Abschluss findet die Veranstaltung ab etwa 17:30 Uhr in der Robert Bosch Gesamtschule - dort gibt es Beiträge von Schülerinnen und Schülern und eine Ansprache von Channah von Eickstedt, der Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Hildesheim.

Der 27. Januar ist in Deutschland seit 1996 der Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus - es ist der Jahrestag der Befreiung des Lagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee im Jahr 1945.

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