gbg will Vorurteile gegenüber Wohnberechtigungsscheinen abbauen – Radio Tonkuhle Hildesheim
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Bei der Hildesheimer Wohnungsbaugesellschaft gbg läuft seit einigen Wochen eine Aufklärungskampagne zum sogenannten "B-Schein" oder "Wohnberechtigungsschein". Das Unternehmen baue derzeit diverse neue Wohnungen, und allein im neuen Stadtteilzentrum in Drispenstedt werden 51 B-Schein-pflichtig sein - und dazu gebe es viele Vorurteile und Halbwissen. Der Wohnberechtigungsschein sei ein amtliches Dokument für Menschen mit geringen und mittleren Einkommen, die damit öffentlich geförderten und damit deutlich günstigeren Wohnraum mieten können. Wenn das eigene Einkommen eine festgelegte Grenze nicht überschreitet, könne ein solcher B-Schein bei der Wohngeldstelle der Stadt Hildesheim beantragt werden.

Im Rahmen der Kampagne werden u.a. kurze Videos auf Social Media gestellt (etwa auf Instagram), in denen unter der Überschrift "Günstig wohnen mit WBS" Menschen zu Wort kommen, die einen Wohnberechtigungsschein nutzen, und z.B. auch die Leiterin der Hildesheimer Wohngeldstelle. 16 öffentlich geförderte Wohnungen baut die gbg derzeit auch auf der Marienburger Höhe in der Lübecker Straße, und weitere 43 entstehen bei der Sanierung des Hochhauses Wilhelm-Busch-Straße 6 in Ochtersum.

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