Stadt geht bei Sportförderprogramm leer aus – Radio Tonkuhle Hildesheim
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Die Stadt Hildesheim ist beim Bundesförderprogramm für kommunale Sportstätten mit ihren drei Anträgen erfolglos geblieben. Das berichtete Monika Schlegel als Leiterin des Fachbereichs für Familie, Bildung und Sport gestern im zuständigen Ausschuss mit. Für das Programm mit seinen 333 Millionen Euro habe es 3.600 Anträge gegeben, so dass es 20fach überzeichnet war. Die Stadt werde es nun bei einem weiteren Programm erneut versuchen, für das bis Mitte Juni Anträge eingereicht werden können.

Die drei hiesigen Anträge umfassten die Umwandlung des Wasserparadies-Außenbeckens in ein Lehrschwimmbecken, eine Heizungsanlage für die JoWiese und Kunstrasen für den B-Platz des SC Bavenstedt.

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