Die Stadtentwässerung Hildesheim beginnt am Montag mit der Sanierung von fast 50 Schacht-Abdeckungen in mehreren Stadtteilen. Dies führt bis Monatsende zu vorübergehenden Teilsperrungen von Straßen und Einschränkungen im Straßenverkehr, teilt das Unternehmen mit.
Den Auftakt der Arbeiten macht demnach Itzum. Dort werde Montag und Dienstag am Martin-Boyken-Ring auf Höhe der Hausnummer 74 und der Einmündung zum Spandauer Weg gearbeitet sowie auf der Marienburger Straße nahe der Kreuzung mit dem Spandauer Weg. Am Dienstag werden die Arbeiten dann an vier Stellen am Hausbergring fortgesetzt.
Bis zum 31. März folgen dann nacheinander entsprechende Arbeiten auf der Marienburger Höhe, in der Neustadt, in Ochtersum, Himmelsthür, Bavenstedt und schließlich in der Nordstadt. Sie finden die genaue Liste unten angehängt. Die Stadtentwässerung bittet die Anwohnenden und Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen.
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Die Liste der Einzelmaßnahmen (derzeitige Planung)
Itzum
20.03. – 21.03. Martin-Boyken-Ring 74 und Einmündung Spandauer Weg & Marienburger Straße L 491
21.03. – 23.03. Hausbergring 5, 40, 63 (Tosmarblick) und 67 (Schlehenweg)
Marienburger Höhe
23.03. – 24.03. Ortelsburger Straße 56 bis 72
Neustadt
23.03. – 24.03. Harlessemstraße 9 & Sprengerstraße 32
Ochtersum
23.03. – 24.03. Ostpreußenstraße 9 und 25
27.03. – 28.03. Agnes-Miegel-Straße 47, 48 und 61
Himmelsthür
28.03. – 29.03. Jahnstraße (Einmündung Danziger Straße)
Bavenstedt
29.03. – 30.03. Daimlerring 13
Nordstadt
29.03. Steuerwalder Straße 60 (Einmündung Hermannstraße)
29.03. – 30.03. Bischofskamp 42 und 44
30.03. – 31.03. Baurat-Köhler-Straße 18 (Coca-Cola), Schinkelstraße (Kreuzung Junkerstraße und Am Flugplatz), Hafenstraße 24c
Das Land Niedersachsen zahlt nach Angaben des Verkehrsministeriums in diesem Jahr nur noch 100.000 Euro für Kommunen, die an der bundesweiten Mitmach-Aktion Stadtradeln teilnehmen. In den Jahren 2022 und 2021 waren es noch rund 150.000 Euro, die das Land jährlich für Teilnahmegebühren übernommen hatte. Dem Ministerium zufolge bekommen Kommunen eine Förderung in Höhe von 60 Prozent der Teilnahmegebühren. Besonders finanzschwache Kommunen müssten gar nichts zahlen. Beides gelte allerdings nur, solange der Fördertopf noch nicht ausgeschöpft ist.
Bei der Aktion hatten im Jahr 2022 in 237 niedersächsischen Kommunen von knapp 123.000 Radfahrerinnen und Radfahrern mehr als 22 Millionen Kilometer zurückgelegt.
Das Stadtradeln wird seit 2008 vom Klima-Bündnis organisiert, einem Zusammenschluss von mehr als 2.000 europäischen Kommunen.
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Das Bistum Hildesheim beginnt am morgigen Samstag seine „Aktionsmonate Inklusion“. Auftakt ist dabei der Begegnungstag für Hör- und Sehgeschädigte in Norddeutschland, der morgen im Bistum Hildesheim begangen wird, heißt es in der Ankündigung. Dieser beginne mit einem Gottesdienst um 10.30 Uhr im Dom und umfasse auch Vorträge und Führungen. Die Leitfrage des Tages werde sein, wie inklusiv Kirche sein kann, um die gesamte Vielfalt von Menschen als Reichtum zu schätzen und zu schützen.
Die Aktionsmonate Inklusion gehen bis September. Unter den weiteren geplanten Angeboten sind z.B. eine Lesung mit dem blinden Theologen und Biologen Martin Wirth, eine Podiumsdiskussion mit Bischof Heiner Wilmer sowie inklusive Führungen und Workshops. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.bistum-hildesheim.de/darum-inklusion.
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Die Stadt Hildesheim will mit 20 sogenannten Parklets die Innenstadt aufwerten. Die Sitzelemente aus Holz werden an den Standorten Pelizaeusplatz, Scheelenstraße, Osterstraße, Ratsbauhof, Wallstraße, Arnekenstraße, Bernwardstraße, Andreasplatz und im Hoken aufgestellt. Mit der Aufstellung der „Wohlfühloasen“ solle die Innenstadt attraktiver und belebter werden, heißt es in einer Mitteilung. Die Sitzmöglichkeiten sollen dazu beitragen, die Verweildauer in der Innenstadt zu verlängern und die Nutzung der Einzelhandelsangebote zu verbessern.
Für die Unterhaltung der in die Sitzmöbel integrierten Pflanzkästen, will die Stadt Patenschaften an Privatleute und Unternehmen vergeben. Die Gesamtkosten für die Parklets belaufen sich auf 300.000 Euro, von denen 90 Prozent über das REACT-Förderprogramm der Europäischen Union gedeckt sind.
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Vier zwischen 34 und 45 Jahre alte Männer, die sämtlich keinen festen Wohnsitz im Bundesgebiet haben, sind nach dem Versuch eines Diebstahls in einem Hildesheimer Supermarkt in einem beschleunigten Verfahren verurteilt worden und müssen nun das Land verlassen. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilen, hatte ein Ladendetektiv am Wochenende in dem Markt am Römerring insgesamt fünf Männer beobachtet, die arbeitsteilig insgesamt 41 Zigarettenschachteln aus den Auslagen nahmen, einsteckten und dann an der Kasse vorbei zum Ausgang gingen. Der Sicherheitsdienst des Markts hielt sie daraufhin auf, wobei ein Mann fliehen konnte. Die anderen Männer wurden von der Polizei vorläufig festgenommen.
Die Staatsanwaltschaft beantragte beim Amtsgericht die Durchführung eines beschleunigten Verfahrens, im Rahmen dessen die Männer in Haft kamen. Am Mittwoch kam es zur Hauptverhandlung, bei der ein 34-Jähriger und ein 36-Jähriger zu je acht Monaten Freiheitsstrafe verurteilt wurden. Die beiden anderen Männer im Alter von 44 und 45 Jahren erhielten jeweils sechs Monate. Alle Freiheitsstrafen wurden auf drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Auf Anregung der Polizei erliess die Ausländerstelle der Stadt Ausweisungsbescheide gegen alle vier. Sie müssen nun binnen sieben Tagen ausreisen und dürfen für mehrere Monate nicht zurückkehren - bei Zuwiderhandlung drohe die Abschiebung, so der Polizeibericht abschließend.
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