Eine Bombendrohung in dem U-Bahn Netz der Üstra brachte den Straßen- und U-Bahnverkehr in Hannover zwischenzeitlich zum erliegen.
Gestern Nachmittag hatte die Üstra eine E-Mail erhalten, in der mit einer Bombe zwischen den Stationen Aegidientorplatz und Kröpke gewarnt wurde. Der Verkehrsbetrieb ließ die beiden Stationen daraufhin räumen. Nach einer Durchsuchung konnte die Polizei jedoch Entwarnung geben. Jetzt wird wegen Störung des öffentlichen Friedens durch die Androhung einer Straftat ermittelt. Bis zu 3 Jahren Haft drohen dem unbekannten Täter.
Insgesamt wurden etwa zwei Drittel der Stadtbahnen lahmgelegt. Auch am Nachmittag gab es in Hannover noch Behinderungen. Insgesamt war der Tunnel, in dem die Bombe angekündigt wurde, für etwa eine Stunde gesperrt.
bjl
Die Gewerkschaft ver.di hat im Arbeitskampf im kommunalen Erziehungs- und Sozialdienst für heute mittag zu einer Demonstration in Hannover aufgerufen.In zwei Zügen sollen die Betroffenen zum Trammplatz ziehen, wo um 12:15 Uhr eine Kundgebung angesetzt ist. Nach eigenen Angaben erwartet ver.di dabei auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Hildesheim, Holzminden, Hameln-Pyrmont und Schaumburg.
Der unbefristete Streik läuft nun bereits in der dritten Woche. Bis jetzt liegt kein neues Angebot der Arbeitgeberseite vor – sollte das geschehen, will ver.di den Arbeitskampf unterbrechen.
fx
Betrüger sind in Hildesheim und Umgebung am Dienstag mehrfach mit dem so genannten „Enkeltrick" gescheitert. Bei der Polizei wurden einem Bericht nach gleich sechs solche Anrufe in Bad Salzdetfurth und Hildesheim gemeldet. In allen Fällen gab sich jemand als Neffe oder Enkelin aus und fragte nach Geld. Die Angerufenen, die sämtlich zwischen 65 und 88 Jahre alt waren, aber ließen sich nicht darauf ein, woraufhin die Betrüger von sich aus auflegten.
Sprecher Claus Kubik wertete dies auch als einen Erfolg der polizeilichen Aufklärungs- und Präventionsarbeit – sie scheine bei den Bürgerinnen und Bürgern angekommen zu sein und sich in den Köpfen verfestigt zu haben.
fx
Das Hildesheimer Roemer- und Pelizaeusmuseum kann sich Hoffnungen auf Fördergelder in Höhe von 160.000 Euro machen. Das sagte Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer vor dem Stadtrat.
Die Gelder sollen aus dem so genannten EFRE-Programm der Europäischen Union kommen. Der Prozess dazu sei „auf gutem Weg", so Meyer. Mit dem Geld sollen die Attraktivität des Museums erhöht und die Barrierefreiheit sowie der bauliche Zustand verbessert werden. Für die normalerweise nötige Gegenfinanzierung der Mittel durch die Stadt habe man durch Stiftungsgelder eine Lösung gefunden, die den Haushalt der Stadt nicht belastet, so Meyer weiter.
fx
Die Stadt Hildesheim will mit einem Konzept für die nördliche Nordstadt und das Stadtfeld Gelder aus dem Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt" einwerben. Entsprechende Pläne wurden jetzt vom Rat beschlossen.
Demnach soll das Programm bei Genehmigung über fünf Jahre laufen. Pro Stadtteil sollen insgesamt 1,5 Millionen Euro eingesetzt werden – die Stadt trägt davon je 300.000 Euro. Die nördliche Nordstadt und das Stadtfeld seien durch ein wenig attraktives Wohnumfeld und eine problematische soziale Struktur benachteiligt, hieß es weiter – es sei deshalb Ziel des Förderprogramms, die Lebenssituation der Menschen vor Ort nachhaltig zu verbessern.
fx
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