Niedersachsen genehmigt Lagerung von Atommüll aus dem AKW Grohnde – Radio Tonkuhle Hildesheim
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Das Niedersächsische Umweltministerium hat die Lagerung von schwach und mittel radioaktiven Abfällen in einer neu errichteten Halle auf dem Gelände des stillgelegten Atomkraftwerks Grohnde genehmigt. Der Atommüll stammt aus dem Abriss des 2021 dauerhaft abgeschalteten Kraftwerks, wie das Ministerium mitteilte. Die Baugenehmigung für die Halle hatte bereits zuvor der Landkreis Hameln-Pyrmont erteilt.

Die Abfälle sollen so lange in dem Zwischenlager bleiben, bis eine dauerhafte Lagerstätte zur Verfügung steht. Dafür vorgesehen ist das frühere Eisenerzbergwerk Schacht Konrad in Salzgitter, das derzeit zum nationalen Endlager für schwach und mittel radioaktiven Atommüll ausgebaut wird. Der Rückbau des AKW Grohnde soll dem Ministerium zufolge in der zweiten Hälfte der 2030 Jahre abgeschlossen sein.

260408.sk

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