Weihbischof Marahrens gratuliert zum jüdischen Neujahrsfest – Radio Tonkuhle Hildesheim
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Anlässlich des jüdischen Neujahrsfestes Rosch Haschana haben die katholischen Bischöfe in Niedersachsen und Bremen ihre Verbundenheit mit ihren jüdischen Geschwistern betont und herzliche Grüße und Segenswünsche für das neue Jahr übermittelt.

Die guten und freundschaftlichen Beziehungen zwischen Jüdinnen und Juden sowie Christinnen und Christen seien "Frucht eines Weges, auf dem Vertrauen gewachsen und gegenseitiges Verständnis vertieft worden sind", heißt es in dem Brief, der auch vom derzeitigen Administrator des Bistums Hildesheim, Weihbischof Dr. Martin Marahrens, unterzeichnet wurde.

Marahrens wandte sich darüber hinaus auch mit einem Brief an die jüdischen Gemeinden im Gebiet des Bistums. Darin schreibt er u.a., der jüdisch-christliche Dialog sei für ihn Ausdruck einer tiefen geistlichen Verbundenheit sowie der gemeinsamen Verantwortung für die Gesellschaft und die Demokratie.

Mit Blick auf den Weggang von Bischof Heiner Wilmer sagte er, Übergangszeiten gingen bisweilen auch mit einer gewissen Unsicherheit einher. Umso wichtiger sei es ihm ist es ihm, bewusst die Verbundenheit mit Gott, untereinander und mit Dialogpartnerinnen und -partnern zu stärken.

260911.fx

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