Die Bundeswehr führt am morgigen Dienstag und am Mittwoch eine Übung in der Region Hildesheim durch. Wie der Landkreis mitteilt, nehmen daran 35 Soldaten mit 20 Fahrzeugen teil. Konkret betroffen seien Bereiche in den Kommunen Bockenem, Holle, Bad Salzdetfurth, Hildesheim, Giesen, Harsum, Algermissen und Sarstedt.
Handball-Zweitligakandidat HC Eintracht Hildesheim hat heute die erste Final-Begegnung gegen die HSG Konstanz mit 38:35 gewonnen. Das Team von Trainer Daniel Deutsch geriet zunächst in eigener Halle in Rückstand, so dass es gegenüber den Gästen vom Bodensee zur Halbzeit 15:21 zurücklag. Erst in der 42. Minute gelang der Ausgleich durch Moritz Schade zum 27:27 mit einer anschließenden knappen Führung. Diese ging nach einigen Minuten wieder verloren, doch ab der 54. Minute übernahm die Eintracht erneut die Führung und gab sie bis zum Endstand nicht mehr ab.
Das Rückspiel in Konstanz ist am kommenden Sonntag ab 18 Uhr. Die HSG muss es mit einem größeren Vorsprung gewinnen, um statt der Eintracht in die zweite Liga aufzusteigen.
In der zweiten Final-Begegnung verlor gestern der MTV Braunschweig in eigener Halle seine erste Begegnung mit dem TuS Ferndorf deutlich mit 23:32 und hat damit im Rückspiel in Kreuztal am kommenden Samstagabend deutlich schlechtere Karten, den Aufstieg noch zu schaffen.
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Bei einer Fahrzeugkontrolle hat in der letzten Nacht in der Holztorstraße in Sarstedt ein junger Mann versucht, vor der Polizei zu flüchten. Laut Bericht war einer Streife gegen 3:20 Uhr aufgefallen, dass sein schwarzer Renault Clio ohne Licht fuhr. Statt wie aufgefordert anzuhalten, beschleunigte der Wagen und fuhr davon, wurde aber schon kurz danach in der Lise-Meitner-Straße wieder angetroffen.
Der 19-jährige Fahrzeugführer behauptete, nicht gefahren zu sein - und wie sich zeigte, stand er unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln und hat auch keinen Führerschein. Bei seinen zwei 19 und 20 Jahre alten Begleitern wurden ebenfalls Betäubungsmittel und auch ein verbotenes Butterflymesser aufgefunden. Gegen das Trio laufen nun mehrere Strafverfahren, und der Renault wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt.
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Der Fahrzeugverkehr auf der Dammstraße wird erst 2025 wieder normal fließen können. Das wurde im Rahmen des letzten Stadtentwicklungsausschusses bekannt, bei dem die Stadtentwässerung SEHi ihre aktuelle Planung vorstellte. Demnach stehe die Tragwerksplanung vor dem Abschluss, und bis Ende Juni werde ein komplettes Paket zur Ausschreibung vorliegen. Mit der Vergabe werde zum Ende der Sommerferien gerechnet, mit dem eigentlichen Baubeginn einige Wochen später, und mit der Fertigstellung der Arbeiten nach mindestens sechs bis acht weiteren Monaten - mit der Möglichkeit weiterer Verzögerungen etwa durch Wetter oder Mangel an Personal oder Material.
Bei den Ausschussmitgliedern stieß diese Mitteilung auf Kritik. Vor einem Jahr hatte die Stadtpolitik im Rat beschlossen, die Dammstraße „so schnell wie möglich“ wiederherzustellen und die historische Brücke im Boden mit einer speziellen Platte zu versiegeln. Eine Fertigstellung bis Ende 2023 war damals noch angestrebt worden. Als klar wurde, dass dies nicht zu halten sein würde, war der Sommer dieses Jahres als wahrscheinlicher Fertigstellungstermin genannt worden.
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Auf der Kreisstraße von Astenbeck nach Holle ist es heute zu einem schweren Unfall gekommen. Wie die Polizei meldet, warteten am Abzweig Schlossstraße mehrere Fahrzeuge in der Rechtsabbiegerspur an einer roten Ampel, während der andere Verkehr weiter floss. Als dann aus der Rechtsabbiegerspur ein Fahrer ausscherte, kam es zur Kollision mit dem Wagen eines anderen Mannes, wodurch dieser in den Gegenverkehr geriet und mit einem dritten, mit einer vierköpfigen Familie besetzten Wagen zusammenstieß. Dieser dritte Wagen prallte gegen einen Baum, kam auf der Fahrbahn zum Stehen und löste einen automatischen Notruf ("E-Call") aus.
Dies führte dazu, dass ein Großaufgebot an Rettungskräften zum Unfallort entsandt wurde mit zwei Polizeistreifen, vier Rettungswagen, einem Notarzt, den Feuerwehren aus Holle, Grasdorf und Derneburg-Astenbeck, sowie dem Rüstwagen der Feuerwehrtechnischen Zentrale Groß Düngen.
Alle sechs Autoinsassen wurden verletzt, und die Familie nach Hildesheim ins Krankenhaus gebracht. Zwei der Autos mussten abgeschleppt werden, der Gesamtschaden wird auf etwa 60.000 Euro geschätzt. Die Straße blieb am Unfallort für insgesamt etwa 90 Minuten gesperrt.
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