Ein Fernsehteam der ZDF-Sendung „Volle Kanne“ hat am Montag eine Rikscha-Fahrerinnen der Malteser Hannover auf einer Fahrt zum Maschsee begleitet. Das ZDF-Team fuhr mit einem Lastenrad neben der Malteser-Rikscha her, um Fahrerin und Fahrgast zu filmen und zu interviewen.
Dies sei ein schöner und nicht alltäglicher Einsatz gewesen, sagten Redakteur Simon Hrubesch und sein Team später. Das Film- und Tonmaterial soll nun zu einem Fernsehbeitrag geschnitten werden und in den nächsten Tagen bei „Volle Kanne“ im Vormittagsprogramm des ZDF laufen.
Wie in Hannover fahren auch in Hildesheim die Malterser mit ihren Rikschas Passagiere zu Ausflügen oder Kulturveranstaltungen. Dabei können sie immer tatkräftige Unterstützung gebrauchen. Wer sich als Fahrer oder Fahrerin bewerben will, bekommt weitere Infos und Kontakte unter malteser-hildesheim.de
230714.sk
Tim Bellgardt, Mitglied der SPD-Fraktion im Hildesheimer Stadtrat hat sich dazu entschlossen, sein Mandat niederzulegen. Bellgardt betonte, er habe diese Entscheidung keineswegs leichtfertig getroffen. Nach reiflicher Überlegung habe er sich aus persönlichen Gründen zu diesem Schritt entschlossen. Er bedankt sich bei seinen Kolleginnen und Kollegen im Stadtrat und bei den Bürgerinnen und Bürgern für das Vertrauen, das sie ihm entgegengebracht haben. Fraktionsvorsitzender Stephan Lenz erklärte, er bedauere Bellgardts Rücktritt, respektiere aber seine Entscheidung.
Seit November 2021 war Bellgardt zum zweiten Mal Teil des Stadtrats und hat sich in seiner Amtszeit insbesondere als schulpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion engagiert.
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Die niedersächsische Landesregierung will mit dem neuen Haushalt für das Jahr 2024 die Kultur im Land stärken. Unter anderem gehe es darum, Kostensteigerungen auszugleichen, die infolge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine entstanden sind, teilte Kulturminister Falko Mohrs mit. Die in diesem Haushalt hinterlegen wichtige Maßnahmen, sollten der Kultur auch in schwierigen Zeiten Planungssicherheit geben, so Mohrs weiter.
Im Jahr 2024 sollen einmalig fünf Millionen Euro an kulturelle Einrichtungen fließen, um die steigenden Kosten für Kultureinrichtungen abzufedern. Davon profitierten unter anderem Bühnen in kommunaler Trägerschaft, Literaturhäuser und Kunstvereine sowie Einrichtungen für kulturelle Bildung, Theaterpädagogik und Anbieter des Freiwilligen Sozialen Jahres in der Kultur.
Ferner sind dauerhaft zusätzliche Mittel im Haushalt für den Kulturbereich vorgesehen, etwa jährlich 450.000 Euro für die verlässliche Förderung von freien Theatern. Der Entwurf für das Haushaltsjahr 2024 sieht ein Volumen von rund 42,3 Milliarden Euro vor. Das ist knapp ein Prozent mehr, als für 2023 zur Verfügung stehen. Der Etat wird voraussichtlich zum Jahresende vom Landtag verabschiedet.
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Nach der Einigung von Bund und Ländern auf die Eckpunkte der geplanten Krankenhausreform haben die niedersächsischen Kliniken Nachbesserungen angemahnt. Sie kritisieren insbesondere, dass sich die Forderungen der Länder nach einer Finanzspritze des Bundes für die Kliniken noch vor der Reform nicht durchgesetzt hätten. Eine erfolgreiche Reform setze zwingend eine solide Ausgangsbasis voraus, sagte der Verbandsdirektor der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft, Helge Engelke.
Eine Reform, die im Kern lediglich auf die Schließung von Krankenhäusern zielt und die keinerlei zusätzliche Investitionen vorsieht, wird nur eines erreichen: eine schlechtere Versorgung der Patientinnen und Patienten und eine höhere Belastung der Mitarbeitenden. Die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft fordert für den Strukturwandel ein sofortiges Investitionsprogramm mit einem Volumen von 24 bis 50 Milliarden Euro.
Die geplante Reform sieht vor, das jetzige Vergütungssystem mit Pauschalen für Behandlungsfälle zu ändern. Die Kliniken sollen stattdessen einen großen Anteil der Vergütung allein für das Vorhalten von Personal, Technik, Notaufnahmen und anderen Leistungsangeboten bekommen. Auch sollen nicht mehr alle Krankenhäuser alle Behandlungen anbieten.
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Eine 83-Jährige ist am Montag in Bad Salzdetfurth von einer unbekannten Frau in der Elsa-Brand-Ström-Straße überfallen und bestohlen worden. Wie die Polizei mitteilt, habe die Seniorin gerade ihre Einkäufe aus ihren Pkw auslud, habe die Unbekannte sie von hinten am Hals ergriffen und in einem Hausflur gelockt. Dort würgte sie die 83-Jährige, stahl ihr die Halskette und flüchtete.
Die Täterin wurde als ca. 160 cm groß, schlank mit kastanienbraunen welligen schulterlangen Haaren beschrieben. Sie habe braune Augen und unreine Haut gehabt. Zur Tatzeit trug sie ein weißes Top, eine helle Stoffhose und schwarze Schuhe. Wer Hinweise zur Tat geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
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Unbekannte sind am frühen Sonntagmorgen in die Kita Pusteblume in der Bahrfeldtstraße eingebrochen. Wie die Hildesheimer Polizei mitteilt, wurden vor Ort gegen 4:10 Uhr ein Fenster eingeschlagen und dann die...
An der Leinebrücke in Freden werden diese Woche letzte Konservierungsarbeiten durchgeführt. Wie die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr mitteilt, wird dabei ein Korrosionsschutz aufgetragen....
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Die IG Metall organisiert am Montag einen bundesweiten Automobil-Aktionstag. An zahlreichen Standorten - darunter auch Hildesheim - sind dann Beschäftigte von Herstellern und Zulieferern aufgerufen, ein Zeichen...