In der Senator-Braun-Allee laufen die letzten Baumaßnahmen. Bereits für heute kündigtdie Stadt an, dass der Verkehr im Laufe des Tages wieder normal fließen könne. Die restlichen Bauarbeiten im Kreuzungsbereich der Senator-Braun-Allee mit der Bördestraße und der Ostendallee sollen bis Mitte nächster Woche abgeschlossen sein. Nach Inbetriebnahme der Lichtsignalanlage würden auch die gesperrten Zufahrten wieder frei gegeben werden.
Die während der Bauzeit geöffnete Zufahrt in das Ostend von der Frankenstraße zwischen den Einkaufsmärkten wird nach Beendigung der Baumaßnahmen wieder geschlossen, da an den angrenzenden Baufeldern der Hochbau fortgesetzt wird und wieder mit umfangreichen Materialtransporten zu rechnen ist.
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Der Ingenieur Constantin Anastasiou hat gegenüber NDR Kultur Zweifel an der Notwendigkeit der Schließung der Marienburg geäußert. Im vergangenen Jahr habe sich der Ingenieur mit seinem Planungsbüro in Hannover, das u.a.auf die Sanierung historischer Gebäude spezialisiert ist, auf die Ausschreibung für die Sanierung der Marienburg beworben und im Zuge dessen auch an der Begehung der Burg teilgenommen, meldet der NDR. Dabei habe er sich auch die vom echten Hausschwamm befallene Dachkonstruktion angesehen.
Die Region Hannover benennt den Hausschwammbefall als Grund für die für sieben Jahre geplante Schließung der Marienburg. Anastasiou bezeichnete dies als „Witz“. Eine partielle Sanierung sei nach seiner Einschätzung innerhalb einer kurzen Sperrung machbar, und eine Sperrung für sieben Jahre könne er nicht nachvollziehen. Zudem kritisierte er das Vergabeverfahren, das den Zuschlag einem Hamburger Architekturbüro gegeben habe, das über keine Erfahrung in der Sanierung von Altbauten vorweisen könne.
Das Ministerium für Wissenschaft und Kultur wies die Kritik Anastasious zurück. Die Vergabe sei durch eine Kanzlei erfolgt und rechtmäßig verlaufen.
240621.sk
Am heutigen Freitag endet der Verkehrsversuch auf der Marienburger Straße in Höhe der Universität. Wie die Stadt Hildesheim mitteilt, werden im Anschluss die Daten ausgewertet, die in der Versuchszeit gesammelt wurden.
Am 28. Mai war zunächst vom Südfriedhof bis zur Treuburger Straße eine Einspurigkeit eingerichtet worden. Da sich dies aber als "nicht verkehrsverträglich" erwies, wurde der einspurige Bereich am 11. Juni deutlich verkürzt. Laut Stadt habe sich die Situation vor Ort seit dieser Änderung "zumindest augenscheinlich" entspannt - aber erst die Auswertung der Zählungen würden zeigen, wie sich die Verkehrsflüsse tatsächlich verändert haben. Diese Auswertungen sollen nach der Sommerpause den politischen Gremien vorgelegt werden.
Hintergrund des Verkehrsversuchs sind Umbaupläne eines Investors für den Marienburger Platz. Für die geplante Erschließung des neuen Einkaufszentrums ist laut Stadt eine einspurige Verkehrsführung stadteinwärts erforderlich, und außerdem seien lärm- und temporeduzierende Maßnahmen auf der Straße Teil des Lärmaktionsplans.
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In der Sarstedter Fußgängerzone wird am morgigen Samstagabend der 50. Jahrestag der letzten Gebietsreform gefeiert. Seit dem 1. März des Jahres 1974 bilden Giften, Gödringen, Heisede, Hotteln, Ruthe, Sarstedt und Schliekum zusammen die Stadt Sarstedt, heißt es in der Einladung.
Zur Feier plane man einen bunten, sommerlichen Abend mit einer Mischung aus Unterhaltung, Austausch und Information. Auftreten würden u.a. die Band 2 four Jazz und der Shanty-Chor Sarstedt, es gebe kurze Vorträge rund um die Gebietsreform und Geschichten aus den Ortsteilen, und auch Vertreter vom GEO600 seien vor Ort, um über die Gravitationswellen-Forschung in Ruthe zu berichten.
Der Sommerempfang soll um 18 Uhr am Hahnenstein beginnen und gegen 22 Uhr enden.
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Die vier großen LED-Tafeln für Verkehrshinweise zeigen künftig tagsüber auch die Hildesheimer Städtepartnerschaften - sofern es keine vorrangigen Verkehrsmeldungen gibt. Darauf haben sich Politik und Verwaltung geeinigt, teilt diese mit. OB Dr. Ingo Meyer sagte, dies sei nicht nur ein Zeichen der Wertschätzung der Städtepartnerschaften, sondern auch der Arbeit der Ehrenamtlichen, die sich in den entsprechenden Arbeitskreisen engagieren.
Es habe schon lange den Wunsch gegeben, an Ortseingängen Schilder mit den Partnerstädten anzubringen. Die vier LED-Tafeln dafür zu nutzen, sei mit der sie betreuenden Firma sowie der Verkehrskommission der Stadt und der Polizei getestet und für unbedenklich empfunden worden. Es sei eine Übergangslösung, bis eigens gestaltete Schilder für die Ortseingänge finanziert werden könnten.
Die Tafeln befinden sich in der Steinbergstraße, an der B1 am Römerring, am Nordende der Marienburger Straße und an der Goslarschen Landstraße auf Höhe des Klinikums. Die Partnerstädte werden dort laut Stadt in der chronologischen Reihenfolge der Partnerschaftsverträge angezeigt: Angoulême (Frankreich), El Minia (Ägypten), Weston-super-Mare (England), North Somerset (England), Padang (Indonesien), Halle an der Saale, Gelendzhik (Russland) und Pavia (Italien).
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