Der Arbeitskreis Hildesheim-Gelendjik sucht Interessierte für eine Reise in die russische Partnerstadt Ende Juni.
Dabei seien Chorsängerinnen und -sänger besonders willkommen, sagte Mitorganisator Claus-Ulrich Heinke. Er habe mit seinem russischen Kollegen Alexander Fomin bereits ein deutsch-russisches Folkloreprogramm vorbereitet.
Die Reise ist vom 24. Juni bis zum 3. Juli geplant. Für Mitreisende entstehen Kosten von 650 Euro für den Transport. Interessierte für den Chor melden sich bitte Kulturladen Bockenem per Email:
Alle anderen bitte an Natalie Herbig per Email:
fx
In Niedersachsen haben Straftaten gegen Flüchtlinge oder ihre Unterkünfte im vergangenen Jahr stark zugenommen.
Das Landeskriminalamt habe insgesamt 110 Fälle erfasst, sagte Innenminister Boris Pistorius (SPD) am Mittwoch im Landtag in Hannover. Bei 89 dieser Fälle lägen rechtsextreme Tatmotive vor. Die Behörden registrierten unter anderem Volksverhetzung, Sachbeschädigung, acht Brandanschläge und das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Laut Pistorius sei das ein enormer Zuwachs – 2014 habe es nur acht registrierte Straftaten gegen Flüchtlinge gegeben.
cw
Der Regionalverkehr Hildesheim (RVHI) erhöht zum 1. Februar seine Fahrpreise um durchschnittlich etwa 2,5 Prozent. Außerdem wird der Fahrplan geändert, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.
Den Angaben nach richten sich die Preise nach der Kilometerzahl, die der Kunde im Bus mitfährt. Für eine Strecke von bis zu vier Kilometern gilt die preiswerteste Karte. Aktuell gültige Mehrfahrtenkarten können noch drei Monate weiter benutzt werden. Die meisten Änderungen im Fahrplan gibt es Linien 31, 32 und 33. So sei jetzt bei allen Fahrten der Linie 32 das Klinikum in Hildesheim erreichbar und das Angebot in den Abendstunden auf allen Linien erweitert worden. Die neuen Fahrpläne gibt es im Internet unter www.rvhi-hildesheim.de. Zudem informiert der RVHI im Service Center in der Schuhstraße und telefonisch über die Änderungen.
cw
Das Bistum Hildesheim hat in den vergangenen fünf Jahren rund 150.000 Euro Schadenersatz an Opfer sexuellen Missbrauchs gezahlt. Sprecher Volker Bauerfeld bestätigte eine entsprechende Umfrage der Neuen Osnabrücker Zeitung unter den deutschen Bistümern.
Demzufolge wurde im Hildesheimer Bistum bisher 33 Anträgen auf Anerkennung des Leids stattgegeben. Insgesamt zahlten die deutschen Bistümer bislang mehr als 6,4 Millionen Euro an über 1.000 Antragssteller. Unter diese Summe fallen auch die Kosten für psychologische Betreuung. Die vorgeworfenen Taten sind dem Bericht zufolge in aller Regel verjährt und viele der deutschlandweit mehr als 860 beschuldigten Geistlichen und Laien im Dienst der Kirche bereits gestorben. Seit 2011 können Opfer sexuellen Missbrauchs bei der katholischen Kirche einen Antrag auf Anerkennung des Leides stellen.
cw/jsl
Anlässlich der im Februar startenden Sonderausstellung bevölkern etliche Mumien das Hildesheimer Roemer- und Pelizaeusmuseum.
Wie Sprecherin Kristina Freise mitteilte, werden am Freitag (22.) die ersten fünf Mumien in den Ausstellungsräumen installiert, darunter eine Guanchen-Mumie von den kanarischen Inseln und eine südamerikanische Hockermumie. Sie waren zuvor im Bernward Krankenhaus computer-tomografisch untersucht worden, um Erkenntnisse über die Mumifizierungstechniken zu erhalten.
Die Schau „Mumien der Welt“ startet im RPM am 12. Februar.
cw
Das Forschungskonsortium zur Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim sucht Personen für Interviews. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler interessieren sich insbesondere...
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