Das Auswärtsspiel der Drittliga-Handballmannschaft von Eintracht Hildesheim bei der HSG Rodgau Nieder-Roden wird um einen Tag nach vorne verlegt. Als Grund nannte der hessische Verein Belegungsprobleme in seiner Sporthalle. Die Partie findet jetzt statt am Samstag bereits am Freitag, dem 14. Oktober statt - Anpfiff ist um 20:30 Uhr in der Sporthalle Nieder-Roden in Rodgau. Der Ort liegt rund 30 Kilometer südlich von Hanau.
Das Spiel ist das nächste Auswärtsspiel der Eintracht, vorher spielt das Team noch am 9. Oktober in der Sparkassen-Arena gegen den Nachbarn Rodgaus, die HSG Hanau.
fx
Die Hildesheimer Staatsanwaltschaft hat gegen einen 25 Jahre alten Asylbewerber Anklage vor dem Schwurgericht des Landgerichts Hildesheim erhoben. Er ist laut Anklage dringend tatverdächtig wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Der Mann soll am Nachmittag des 27. Juli aus nichtigem Anlass mit einem 27-jährigen Mitbewohner seiner Unterkunft in einen verbalen und körperlichen Streit geraten sein.
Als der 27-Jährige die Unterkunft verließ, soll der Beschuldigte ihm mit einem Messer gefolgt sein, und dann mehrfach auf ihn eingestochen haben. Dabei soll er besonders in Richtung Kopf, Hals und Oberkörper gezielt haben. Ein Zeuge des Angriffs soll ihm dann das Messer aus der Hand geschlagen haben, woraufhin das Opfer floh - der Angeschuldigte soll ihn daraufhin mit einer abgebrochenen Flasche verfolgt und weiter verletzt haben. Er wurde noch am gleichen Tag gefasst und festgenommen, und sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
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Das Land Niedersachsen will zum 2. Halbjahr des Schuljahres 2016/2017 viele neue Lehrerkräfte einstellen.
Wie das Niedersächsische Kultusministerium mitteilt, werden über 1.300 neue Stellen an öffentlichen allgemein bildenden Schulen ausgeschrieben. Besonders gute Einstellungschancen hätten Lehrkräfte mit einer Ausbildung für Grund-, Haupt- und Realschulen – auch Fachkräfte mit dem Lehramt für Sonderpädagogik würden verstärkt gesucht, heißt es. Das Bewerbungsverfahren laufe bereits. Insgesamt sollen an Grund-, Haupt- und Realschulen zunägst 600 Stellen, an Gesamtschulen 190, an Oberschulen 270, an Gymnasien 165 und an Förderschulen 75 Stellen neu besetzt werden. Besonders gefragt seien an Grund-, Haupt- und Realschulen die Fächer Französisch, Physik, Chemie und Musik. An Gymnasien werden vor allem Lerer für die Fächer Physik, Kunst, Informatik und Latein gesucht.
Da wahrscheinlich nicht alle Stellen in der ersten Bewerbungsrunde besetzt werden, können Bewerber unter www.eis-online.niedersachsen.de bereits ihre Unterlagen für die zweite Vergaberunde einreichen.
bjl
Der Landkreis Hildesheim sucht einen neuen ersten Kreisrat oder eine erste Kreisrätin. Laut Mitteilung endet die Bewerbungsfrist bereits am 7. Oktober. Die Stelle wird in der Ausschreibung nicht genau umschrieben, weil ihre Aufgaben derzeit neu zugeschnitten werden. In jedem Fall aber müsse man im Landkreis wohnen, um die Stelle besetzen zu können.
Erwartet werden ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Rechts- oder Verwaltungswissenschaften sowie eine mehrjährige Führungserfahrung, vorzugsweise in der Kommunalverwaltung - und darüber hinaus "weit überdurchschnittliche Leistungsbereitschaft, hohe Motivation, strategisches Denkvermögen und Verhandlungsgeschick".
Die Kandidatinnen und Kandidaten werden vom neu gewählten Landrat Olaf Levonen ausgewählt und dann dem Kreistag zur Wahl vorgestellt. Sollte der Kreisrat die Wahl ablehnen, muss jemand anderes vorgeschlagen werden. Die Amtszeit dauert danach acht Jahre.
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Die Hildesheimer Grünen-Bundestagsabgeordnete Brigitte Pothmer hat den Zuschlag für den SVHI bei der Vergabe des Hildesheimer Busverkehrs ab 2017 begrüßt. Die Sprecherin für Arbeitsmarktpolitik in ihrer Partei sagte, es sei schön, dass das Engagement der letzten Monate Früchte trage und so die Arbeitsplätze und der Weiterbetrieb des Busverkehrs in kommunaler Hand gesichert scheinen. Sie hoffe, dass die Entscheidung nicht durch einen etwaigen Prozess weiter in die Länge gezogen werde.
Das Beispiel des SVHI zeige, wie leichtfertig die Bundesregierung die Selbstverwaltung der Kommunen aufs Spiel setze, und das zulasten der städtischen Haushalte und der Belegschaften. Eine Änderung des Personenbeförderungsgesetzes sei dringend notwendig: Die kommunalen Verkehrsbetriebe in anderen Städten seien auch nach der Hildesheimer Entscheidung weiterhin durch den Vorrang der Eigenwirtschaftlichkeit bedroht.
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