Universitätspräsident Wolfgang-Uwe Friedrich fordert deutsche Hochschulen auf, eine Strategie für verfolgte Wissenschaftler und Künstler zu entwickeln und Ihnen Schutz zu gewähren. Die Universität Hildesheim habe mit dem in seinem Heimatland entlassenen türkischen Philosophie-Dozenten Mesut Keskin bereits einen bedrohten Wissenschaftler eingestellt und werde 2018 dasselbe für eine Künstlerin oder einen Künstler tun, sagte Friedrich.
Das Institut für Kulturpolitik wolle damit einen Stein ins Rollen bringen und hoffe auf viele Nachahmer. Es gebe mehr als 400 Hochschulen in Deutschland, sie alle könnten zu sicheren Häfen für Künstler in Not werden und einem Künstler für einen begrenzten Zeitraum Schutz gewähren.
sk
Die Zweitliga-Volleyballer aus Giesen tragen ab sofort den Namen ihres neuen Sponsoren: Als „Helios Grizzlys“ wolle man in die erste Bundesliga, teilte der Verein mit. Der Krankenhauskonzern habe einen dreijährigen Sponsorenvertrag mit dem Team abgeschlossen, sagte der Sportliche Leiter Sascha Kucera, der auch Geschäftsführer des Helios Klinikums Hildesheim ist.
Von Unternehmensseite hieß es, der Sport sei im Rahmen der Gesundheitsprävention und der -akutversorgung eng mit der eigenen Branche verbunden. Die dynamische Sportart Volleyball stehe auch für Werte wie Respekt, Gemeinschaft und Verantwortung. Die Grizzlys seien deshalb der ideale Werbeträger.
fx
Die Stadtverwaltung Alfeld ist morgen nur bis 11 Uhr erreichbar. Wie die Stadt mitteilt, sei eine betriebliche Veranstaltung Grund für diese Änderung. Am Freitag ist die Stadtverwaltung dann wieder wie gewohnt geöffnet.
kk
Die Stadt Hildesheim bekommt das Siegel „Fairtrade-Town“ vom Verein Transfair verliehen.Als Auflage sind beispielsweise Projekte zu veranstalten, die über das Thema informieren, teilte die Stadt mit. Das Siegel „Fairtrade-Town“ wird jeweils für zwei Jahre vergeben und muss dann neu beantragt und nachgewiesen werden. Die Übergabe des Siegels soll am 17. September im Rahmen des Bauernmarktes stattfinden.
kk
In Hildesheim wird zum dritten Mal die Museumskarte aufgelegt. Laut Mitteilung können damit unter anderem die neusten Ausstellungen im Dommuseum, im Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus und im Roemer- und Pelizaeus-Museum einmalig zu einem vergünstigten Preis besucht werden.
Die Museumskarte kann im Besucherzentrum Welterbe Hildesheim und bei den teilnehmenden Museen für 15 Euro erworben werden und ist bis Ende 2018 gültig. Das Projekt basiert auf einer Kooperation der Museen mit dem NIL, der Stadt Hildesheim und Hildesheim Marketing.
kk
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