Unter dem Motto „Willkommen in Hildesheim“ bietet die Caritas jetzt ein vielfältiges Unterstützungsprogramm für geflüchtete Menschen an.
Das Projekt ist eine Kooperation von der Stadt und dem Landkreises Hildesheim und der Jugend- und Familienhilfe des Caritasverbandes.Es beinhaltet unter anderem einen offenen Treff, zu dessen erster Zusammenkunft die Caritas am Montag sowohl geflüchtete Menschen als auch Einheimische herzlich einlädt. Desweiteren gibt es eine Sprachgruppe, ein interkulturelles Training für Jugendliche und eine Zaubergruppe, bei der unbegleitete Jugendliche in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt werden sollen.
Gefördert wird das vorerst auf zwei Jahre ausgelegte Projekt von der Deutschen Fernsehlotterie.
bjl
Das neue Radwegekonzept des Landes nennt sieben Abschnitte im Landkreis Hildesheim, die künftig ausgebaut werden sollen.
Insgesamt listet das Konzept landesweit 144 Einzelprojekte, die in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Kommunen als besonders dringend erkannt wurden.
Niedersachsens Verkehrsminister Olaf Lies sagte bei der Vorstellung des Konzepts, man wolle die Attraktivität des Radverkehrs in Niedersachsen noch weiter steigern – schon jetzt sei sein Anteil am Gesamtverkehr mit 15 Prozent überdurchschnittlich hoch.
Die Projekte im Kreis Hildesheim sind die Verbindungen Holle-Grasdorf, Bettrum-Klein Himstedt, Sehnde-Clauen, Segeste-Petze, Betheln-Burgstemmen, Almstedt-Breinum und Wülfingen bis zur Bundesstraße 1.
fx
Rund ein Viertel der Wahllokale in Hildesheim sind nicht barrierefrei.
Das geht aus einer Anfrage des SPD-Ratsmitglieds Bernd Lynack hervor. So seien insgesamt 23 von 84 Wahllokalen nicht barrierefrei zugänglich, was einer Quote von 27 Prozent entspreche. In den Ortsteilen Sorsum, Einum und Achtum-Uppen stünden keine barrierefreien Wahllokale zur Verfügung.
Lynack bezeichnet in der Anfrage den Zugang zu allen öffentlichen Gebäuden als wesentlichen Baustein bei der Umsetzung der Inklusion. Die Stadtverwaltung soll nun unter anderem die Fragen beantworten, ob alle möglichen Alternativen zu den ausgewählten Wahllokalen geprüft worden sind und wie die Wählerinnen und Wähler über Möglichkeiten zu einer barrierefreien Stimmabgabe informiert werden.
fx
Ein Pädagoge von der Integrierten Gesamtschule Bad Salzdetfurth soll seinen Schülern Nachrichten mit unangemessenen Andeutungen geschickt haben.
Laut Medienberichten soll der Lehrer bereits seit Jahren per Handy Textnachrichten mit sexuellen Anspielungen an männliche Jugendliche im Alter von 14 Jahren versandt haben. Die Polizei ermittelt nun gegen den Lehrer. Ob und wie diese Taten strafrechtlich einzuordnen sind, sei noch nicht klar, heißt es von Seiten der Staatsanwaltschaft.
bjl
Eine steigende Zahl junger Menschen, besonders Frauen, stehen im Fokus von Salafismus und der Terrororganisation IS. Der niedersächsischen Verfassungsschutzpräsidentin Maren Brandenburger zufolge, nehme auch die Propaganda im Netz zu. Wie sie kürzlich in Wolfsburg mitteilte, seien bisher über 75 junge Menschen in den Irak oder nach Syrien ausgereist, um sich Terrororganisationen anzuschließen. Bisher leben in Niedersachsen rund 550 Salafisten, laut Brandenburger sei die Tendenz steigend. Es stellten allerdings nicht alle eine konkrete terroristische Gefahr dar. Experten der Präventionsstellen geben an, dass sich besonders junge Menschen mit dem Salafismus identifizieren. Dies könne auch aus Provokation geschehen, gerade an Schule werde die Situation oft bagatellisiert oder überzeichnet. Über das Internet würden vermehrt junge Frauen nicht nur als Ehefrauen und Mütter, sondern beispielsweise auch als Ärztinnen für das geschlechtergetrennte Staatswesen angesprochen.
jsl
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