In der Hildesheimer Innenstadt und am Rande eines Internationalen Darts-Turniers in der Halle 39 an diesem Wochenende ist es zu mehreren Körperverletzungen gekommen. Wie die Polizei meldet, war dabei stets Alkohol mit im Spiel. In einem Fall stach jemand einem anderen mit einem Messer mehrfach in den Oberschenkel, so dass die Wunde ambulant im Krankenhaus behandelt werden musste. Es wurden in allen Fällen Strafanzeigen verfasst.
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Die Helios Grizzlys Giesen haben heute Abend das erste Playoff-Spiel in der Volleyball-Bundesliga verloren. In Berlin unterlagen sie klar den Recycling Volleys in 3:0 Sätzen (25:17, 25:13, 25:19). Es war das Spiel des Tabellenführers gegen den Tabellenletzten. Das Rückspiel in der Volksbank Arena ist am kommenden Samstag.
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Am morgigen Montag beginnt der barrierefreie Umbau der Bushaltestelle Mendelssohnstraße am Hildesheimer Ostbahnhof und der dortigen Fußgängerquerung. Wie die Stadt mitteilt, wird dafür der Verkehr stadteinwärts halbseitig auf die Gegenfahrbahn geleitet. Im weiteren Baufortschritt werde die Zufahrt von der Marienburger Höhe nach rechts in die Mendelssohnstraße zeitweise nicht möglich sein, die Ausfahrt aus der Mendelssohnstraße aber sei durchgehend möglich. Die Bushaltestelle stadteinwärts werde für die gesamte Bauzeit etwas nach Süden verlegt, der Umbau solle bis Mitte Mai abgeschlossen sein.
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Der Landkreis Hildesheim hat neue Termine für das offene Impfen (ohne Anmeldung) bekannt gegeben. Diese gelten demnach für Personen ab 12 Jahren, wobei jeweils wie immer ein gültiger Ausweis und – wenn vorhanden – das Impfbuch mitgebracht werden muss. Geimpft werde entsprechend der aktuellen STIKO-Empfehlung geimpft, Booster also ab 18 Jahren und Mindestabstand von drei Monaten zur vorherigen Impfung). Für einen zügigen Ablauf empfehle es sich, den für die Impfung notwendigen Anamnese- sowie den Einwilligungs- und Aufklärungsbogen bereits ausgefüllt mitzubringen.
Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren benötigten keine Begleitung, aber die schriftliche Einwilligung einer erziehungsberechtigten Person. Jugendliche ab 16 Jahren dürften eigenständig in die Impfung einwilligen. In allen Fällen treffe die letzte Entscheidung aber stets die Impfärztin bzw. der Impfarzt nach dem individuellen Aufklärungsgespräch.
Neben den offenen Angeboten mit einem mRNA-Impfstoff ist es ab Mittwoch auch möglich, sich nach vorheriger Terminbuchung unter https://www.terminland.eu/hildesheim-sonderterminbuchung/ mit dem Impfstoff Nuvaxovid impfen zu lassen. Die Terminreservierungen sind seit dem letzten Donnerstag möglich, geimpft wird in den Impfstellen Hildesheim-Nord (ehem. Tüpker), Sarstedt und Alfeld immer mittwochs zwischen 13 und 20 Uhr.
Die offenen Angebote der Impfwoche KW 11 im Einzelnen
Montag, 14. März
Rössing: Impfbus am Dorfgemeinschaftshaus, Kirchstraße 3; 13 bis 18 Uhr
Bad Salzdetfurth: ev.-luth. Kirchengemeinde, St.-Georgs-Platz 3; 14 bis 19 Uhr
Eime: Mehrzweckhalle, Hauptstraße 6; 11 bis 17 Uhr
Hildesheim: Vhs, Pfaffenstieg 4-5; 10 bis 15 Uhr
Dienstag, 15. März
Alfeld: Impfbus an der Raststätte Brinken, An der Bundesstraße 2; 11 bis 17 Uhr
Lamspringe: Martin-Luther-Haus, Hauptstraße 2; 14 bis 18 Uhr
Mittwoch, 16. März
Elze: Schulsporthalle, Sehlder Straße 20; 11 bis 17 Uhr
Donnerstag, 17. März
Gronau: Impfbus am Ratskellerplatz; 15 bis 19 Uhr
Hildesheim: Familienzentrum Maluki, Martin-Luther-Straße 26; 13 bis 16 Uhr
Nettlingen: Dorfgemeinschaftsraum, Am Park 3; 15 bis 20 Uhr
Freitag, 18. März
Adenstedt: Impfbus an der Feuerwehr/am Dorfgemeinschaftshaus, Hinter dem Dorfe 7; 13 bis 17 Uhr
Farmsen: Feuerwehrhaus, Ottberger Straße 15; 12 bis 17 Uhr
Diekholzen: Turnhalle der Grundschule, Alfelder Straße 7; 15 bis 19 Uhr
Samstag, 19. März
Hildesheim: Impfbus am OBI-Markt, Senkingstraße 1; 10 bis 16 Uhr
Sonntag, 20. März
Hoheneggelsen: Impfbus vor dem Theresenhof, Hauptstraße 57; 10 bis 16 Uhr
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Der Landkreis Hildesheim hat geflüchtete Menschen aus der Ukraine und ihre Helfer*Innen dazu aufgerufen, ihre Ankunft bei den Behörden zu melden. Das bestehende System könne nur funktionieren, wenn alle verfügbaren Kräfte – also Verwaltung, Städte und Gemeinden, Hilfsorganisationen, Wohlfahrtsverbände und die Bürgerinnen und Bürger – gebündelt und in geordnete Bahnen gelenkt werden. Es sei unabdingbar, die organisatorischen Abläufe einzuhalten, um Herr oder Frau der Lage zu bleiben und den Menschen auch tatsächlich schnell und so unbürokratisch wie möglich helfen und sie unterbringen zu können.
Auf der Homepage des Landkreises stehe deshalb ein Onlineformular zur Verfügung, mit dem sich Menschen aus der Ukraine, die sich bereits im Kreisgebiet aufhalten und privat untergekommen sind, anmelden können: www.landkreishildesheim.de/ukraine/meldung. Nach dieser Ersterfassung bekommen sie einen Termin zur Registrierung bei der Ausländerbehörde. Wer im Stadtgebiet Hildesheim untergekommen sei, müsse sich bei der Ausländerbehörde der Stadt anmelden. Auf der Internetseite gebe es auch weitere Informationen, in Kürze zudem auch in ukrainischer Sprache.
Der Zustrom in den Landkreis könne besser koordiniert werden, wenn die dafür eingerichteten Strukturen über die Landesaufnahmebehörde genutzt werden. Dort erhielten die Ankommenden die Erstregistrierung, eine Gesundheitsuntersuchung und ein Impfangebot. Die Aufnahme durch den Kreis werde von dort angekündigt und abgestimmt. Über diesen Weg werde sichergestellt, dass die notwendigen Hilfen vorbereitet und koordiniert werden können, so Landrat Bernd Lynack. Diese Bewertung teilten auch die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Kommunen im Landkreis.
Die Kreisverwaltung und die Kommunen gingen davon aus, dass trotz der aktuell äußerst dynamischen Lage die Unterbringungs- und Versorgungsfrage bei privat organisierten Initiativen vorerst geklärt ist. Wenn der privat gefundene Wohnraum nur zeitlich begrenzt zur Verfügung steht, werde versucht, aus den Angeboten für privaten Wohnraum, die auf dem Onlineportal auf der Homepage des Landkreises eingegangen sind, eine Anschlussversorgung zu finden. Wer Wohnraum für Vertriebene aus der Ukraine zur Verfügung stellen möchte, könne diesen unter www.landkreishildesheim.de/ukraine/wohnraum anbieten.
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