Die Polizei Hildesheim sucht Zeugen einer Schlägerei, die sich in der Nacht auf Samstag in der Innenstadt zugetragen haben soll. Laut Bericht soll ein unter Alkoholeinfluss stehender 23-jähriger Mann von einer mehrköpfigen Gruppe von der Schuhstraße aus verfolgt und dann zu Fall gebracht worden sein - möglicherweise in der Judenstraße oder der Scheelenstraße. Dann sollen ihm - auch mit einem Taschenmesser - oberflächliche Verletzungen zugefügt worden sein, bevor er schließlich flüchten konnte. An der Kreuzung von Bei St. Georgen und Hinter dem Schilde traf er dann auf eine Frau, die die Polizei verständigte.
Wer den Vorfall beobachtet hat und Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0 51 21 - 939 115 bei der Polizei Hildesheim zu melden.
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Am morgigen Donnerstag kommt die Berufsmesse „Let’s work together 2022“ in die Hildesheimer Innenstadt. Von 9 bis 17 Uhr können sich dabei insbesondere Schülerinnen und Schüler, aber auch Fachkräfte oder Quereinsteigende einen Überblick über verschiedene Berufsbilder verschaffen, teilt das Marketing mit. Organisiert werde die Messe von Univent im Auftrag der Agentur für Arbeit, des Jobcenters und dem Unternehmer Hildesheim e.V..
Ebenfalls vertreten dabei seien auch Hildesheimer Hoteliers, die sich im Schulterschluss mit der DEHOGA (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband) auf einem Gemeinschaftsstand präsentieren. Gerade in diesem Bereich habe sich das Problem der fehlenden Arbeitskräfte während der Pandemie noch weiter verstärkt, etwa durch Schließungen von Hotels und Restaurants, Kurzarbeit sowie fehlenden Perspektiven, sodass viele Beschäftigte die Branche gewechselt und sich neue Aufgaben gesucht haben. Auf der Messe sollen insbesondere die Berufsfelder Restaurantfachmann/-frau, Koch/Köchin, Hotelfachmann/-frau, und Kaufmann/-frau für Hotelmanagement in den Mittelpunkt gestellt werden. Vor Ort sind Mitarbeitende des IntercityHotels, Van der Valk, Hotel & Tagungsstätte im Michaeliskloster, ibis Styles, 1891 Hildesheim Boutique Hotel, das Novotel und des Parkhotels Berghölzchen.
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Der FDP-Kreisverband Hildesheim hat in einer ordentlichen Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand sowie jeweils acht Delegierte und auch Ersatzdelegierte zu Landes- und Bezirksparteitagen, sowie drei Delegierte zum Landeshauptausschuss gewählt. Zum Vorstandsvorsitzenden wurde Dr. Henrik Jacobs gewählt, als Stellvertretende fungieren Dr. Bernd Fell und Sonja Maria Lehmann. Die außerdem gewählten Positionen: Schatzmeister: Dr. Steffen Henkel, Pressesprecher: Christian Lege, Social Media Managerin: Zara Tas, Schriftführer: Claas Ebert, BeisitzerInnen: Ralf Brunke, Georg von Kopylow, Jana Kogan und Marvin Häffs.
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Der Patientenschützer Eugen Brysch fordert für den Herbst ein Test- und Maskenkonzept für Pflegeheime. Spätestens im Herbst müsse dieser Grundschutz sicher organisiert werden, gerade für Personal und Besucher, sagte Brysch gegenüber dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland“. Zudem bräuchten Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Kranken Anspruch auf PCR-Testung bei einer roten Risikomeldung in der Corona-Warn-App.
Auch Bürgertests müssten weiterhin ohne Gebühr möglich sein. Immer noch würden regelmäßig mehr als 100 Corona-Tote täglich gezählt, dennoch laufe die kostenlose Testmöglichkeit am 30. Juni aus. Ein dritter unvorbereiteter Corona-Herbst sei unverantwortlich, so Brysch.
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Nach ersten Erfahrungen mit dem Neun-Euro-Ticket und teils überfüllten Regionalzügen am Pfingstwochenende hat der Sozialverband VdK Deutschland von der Bahn gefordert, mehr Züge einzusetzen und Fahrtakte zu erhöhen. Es müsse außerdem mehr Stellplätze und Sitzplätze für mobilitätseingeschränkte Personen geben, sagte VdK-Präsidentin Verena Bentele der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. An den Pfingsttagen sei es Fahrgästen mit Rollstuhl oder Rollator, aber auch Eltern mit Kinderwagen teilweise unmöglich gewesen, in den Zug zu kommen und einen Stell- oder Sitzplatz zu finden.
Der Fahrgastverband ProBahn sieht dabei die Politik in der Pflicht. Der Ehrenvorsitzende Karl-Peter Naumann sagte dem "RedaktionsNetzwerk Deutschland", es brauche ein Sondervermögen für den öffentlichen Verkehr. In der Schweiz etwa werde viermal so viel pro Einwohner für das „System Schiene“ ausgegeben.
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