In der Hildesheimer Geschäftswelt gibt es zum Anfang des neuen Jahres einige Änderungen. So wird der Hindenburgplatz derzeit durch neue Gastronomie-Angebote belebt: Der ehemalige „Schweizer Hof“ eröffnet als „M&A City Hotel“ neu, wobei die Zahl der Zimmer durch den Ausbau des zweiten Stocks von derzeit rund 60 auf rund 70 noch weiter steigen soll. Im Erdgeschoss soll in drei Monaten ein italienisches Restaurant öffnen, nebenan öffnet bereits Mitte nächster Woche ein Hamburger-Grill.
In der Innenstadt kündigen sich dagegen weiteree Leerstände in Modegeschäften an: Nachdem bereits Anbieter wie Promod und Pohland ihre Läden schlossen und deutlich sichtbare Leerstände in der Fußgängerzone hinterließen, läuft nun auch bei Brax in der Arneken Galerie und bei s'Oliver am Hohen Weg der Ausverkauf. Die Suche nach potentiellen Nachmietern hat begonnen.
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In Hildesheim haben Unbekannte in der Nacht von Montag auf Dienstag in fünf Autos der Marke BMW aufgebrochen. Laut Bericht stahlen die Täter aus allen Fahrzeugen die Lenkräder. Außerdem entwendeten sie persönliche Gegenstände und einen Airbag. Drei der Autos standen im Stadtteil Itzum, einer in der Innenstadt und der fünfte BMW im Stadtteil Moritzberg.
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Ein guter Teil des Brühls vor dem HAWK-Standort am Brühl 20 bleibt voraussichtlich noch bis zum 10. März gesperrt. Grund für die Sperrung der Straße sind Dachsanierungsarbeiten an dem Hochschulgebäude, heißt es in einer Mitteilung. Der Verkehr könne die gesperrte Stelle aber wahlweise über die Neue Straße oder den Gelben Stern umfahren. Der Gelbe Stern war vor Weihnachten bereits wegen der Sanierung gesperrt, ist jetzt aber wieder für den Verkehr freigegeben.
bjl
Die Zahl der neu nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge ist im vergangenen Jahr gegenüber dem Rekord im Jahr 2015 deutlich gesunken.
Das geht aus einer heute von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) in Berlin vorgestellten Statistik hervor. Laut dieser wurden im Jahr 2016 etwa 280.000 Asylbewerber registriert. Im Vorjahr waren es etwa 890.000 Einreisende gewesen.
Etwa jeder neunte Flüchtling wurde in 2016 in Niedersachsen aufgenommen und registriert. Insgesamt zählten die Behörden hier über 31.065 Ankommende.
bjl
Das Umweltbundesamt hält eine so genannte "Ernährungswende" in Sachen Fleischverzehr mittelfristig für unverzichtbar. Die Präsidentin Maria Krautzberger sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung", die Klimaschutzziele könnten nur erreicht werden, wenn weniger Fleisch produziert und konsumiert werde. Sie kritisierte in diesem Zusammenhang eine Warnung des Deutschen Bauernverbands, dass bei einer gedrosselten Fleischproduktion Betriebe ins Ausland gehen würden.
Es sei Tatsache, dass sieben Prozent der Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft kämen und den größten Anteil daran die Tierhaltung habe, so Krautzberger. Dies seien relevante Zahlen, vor denen man nicht die Augen verschließen könne. Die Klimagase aus der Landwirtschaft hätten mittlerweile den Industriesektor überholt, die Landwirtschaft liege damit nach dem Energiesektor auf Platz 2.
Sie bekräftigte den Vorschlag, die Mehrwertsteuer bei Fleisch von derzeit sieben auf 19 Prozent zu erhöhen, um das Konsumverhalten der Verbraucher zu ändern, und forderte darüber hinaus mehr Kostentransparenz. Wer Fleisch essen möchte, solle das gerne weiter tun - dann aber auch die wahren Kosten und Umweltauswirkungen kennen.
fx
Aufgrund von Weichenstörungen kommt es derzeit auf der Stracke zwischen Barsinghausen und Haste , sowie Barnten und Hildesheim zu Ausfällen im S-Bahnverkehr. Laut der S-Bahn Hannover seien die...